Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 666
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BArch DY 38/866
DY 38/129
DY 38/622
DY 38/718
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1974
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 7. März 1974
Enthält:
1. Bericht der BGL des VEB Reifenwerk Riesa über die Ergebnisse des Arbeiteraustausches mit dem Reifenwerk Olsztyn in der VR Polen.- 2. Ordnung über die Arbeit mit der Kadernomenklatur bis 1975.- 3. Vorlagen u.a. zu den Arbeitsplänen der Kommission Bildung, der Zentralen Kommission Arbeitsschutz-Arbeitsbedingungen und der Frauenkommission des ZV für das 1. Halbjahr 1974, zur Verleihung des sowjetischen Traditionsbanners im Organisationsbereich der IG Chemie, Glas und Keramik, zur Einreise einer Delegation der Erdölarbeitergewerkschaft aus Syrien, zur Ausreise einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik nach der VR Bulgarien zur Teilnahme an der Sitzung der RGW-Kommission Chemie vom 8. - 13. April 1974.- 4. Informationen u.a. über Veränderungen in der Besetzung der Stellvertreterbereiche des MfC, über Beitrags- und Solidaritätsaufkommen 1973, über Maßnahmen zur Vorbereitung und Abrechnung des Wettbewerbs zu Ehren des 25. Jahrestages der DDR, über den rückwirkenden Einsatz von Gerhard Meinhardt als kommissarischer Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen ab 1. Jan. 1974, über Veränderungen im Arbeitsplan des Präsidiums
Sitzung des Sekretariates am 7. März 1974
Enthält:
1. Bericht der BGL des VEB Reifenwerk Riesa über die Ergebnisse des Arbeiteraustausches mit dem Reifenwerk Olsztyn in der VR Polen.- 2. Ordnung über die Arbeit mit der Kadernomenklatur bis 1975.- 3. Vorlagen u.a. zu den Arbeitsplänen der Kommission Bildung, der Zentralen Kommission Arbeitsschutz-Arbeitsbedingungen und der Frauenkommission des ZV für das 1. Halbjahr 1974, zur Verleihung des sowjetischen Traditionsbanners im Organisationsbereich der IG Chemie, Glas und Keramik, zur Einreise einer Delegation der Erdölarbeitergewerkschaft aus Syrien, zur Ausreise einer Delegation des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik nach der VR Bulgarien zur Teilnahme an der Sitzung der RGW-Kommission Chemie vom 8. - 13. April 1974.- 4. Informationen u.a. über Veränderungen in der Besetzung der Stellvertreterbereiche des MfC, über Beitrags- und Solidaritätsaufkommen 1973, über Maßnahmen zur Vorbereitung und Abrechnung des Wettbewerbs zu Ehren des 25. Jahrestages der DDR, über den rückwirkenden Einsatz von Gerhard Meinhardt als kommissarischer Leiter der Abteilung Internationale Verbindungen ab 1. Jan. 1974, über Veränderungen im Arbeitsplan des Präsidiums
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
Hierarchie
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