Dietmar und seine Ehefrau Regelkind vereinbaren einen Gütertausch mit dem Abt Raphold und dem Konvent des Klosters St. Stephan [in Würzburg]. Sie übergeben dem Kloster einen Hof, eine Hufe und einen Weinberg in Gerbrunn (Gerbrunnen) sowie 30 Schillinge zum Rückkauf einer Hufe in Ettleben (Etheleibe). Dafür erhalten sie von diesem 5 Joch Weinberge in Lindelbach (Lintelbach) und ad Hunoltesuar. Zeugen: Der Domherr Reginhard [von Abenberg], der Vitztum Billung [de Foro], der Schultheiß Heinrich [de Foro], der Schultheiß Billung [de Foro], Heinrich Weise, die Gebrüder Godebold und Gottfried [de Foro], der Kämmerer Herold, Colman, Herbort, Wolmar, Wernhart, Otto, Arn, Heinrich Fuzduh, Markward, Berthold und Konrad von Frickenhausen. Aussteller: Dietmar und seine Ehefrau Regelkind. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Dietmar und seine Ehefrau Regelkind vereinbaren einen Gütertausch mit dem Abt Raphold und dem Konvent des Klosters St. Stephan [in Würzburg]. Sie übergeben dem Kloster einen Hof, eine Hufe und einen Weinberg in Gerbrunn (Gerbrunnen) sowie 30 Schillinge zum Rückkauf einer Hufe in Ettleben (Etheleibe). Dafür erhalten sie von diesem 5 Joch Weinberge in Lindelbach (Lintelbach) und ad Hunoltesuar. Zeugen: Der Domherr Reginhard [von Abenberg], der Vitztum Billung [de Foro], der Schultheiß Heinrich [de Foro], der Schultheiß Billung [de Foro], Heinrich Weise, die Gebrüder Godebold und Gottfried [de Foro], der Kämmerer Herold, Colman, Herbort, Wolmar, Wernhart, Otto, Arn, Heinrich Fuzduh, Markward, Berthold und Konrad von Frickenhausen. Aussteller: Dietmar und seine Ehefrau Regelkind. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 2/30
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 6658 / 30
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1155
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Unbes.
Überlieferung: Rotulus
Literatur: Druck: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 1, Nr. 137 S. 145 f.
Unternummer: 30
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Rotulus
Literatur: Druck: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 1, Nr. 137 S. 145 f.
Unternummer: 30
Medium: A = Analoges Archivalie
Dietmar
Regelkind
Raphold, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Abenberg, Reginhard von, Würzburg, Domherr
Foro, Billung de, Würzburg, Vitztum
Foro, Heinrich de, Würzburg, Schultheiß
Foro, Billung de, Würzburg, Schultheiß
Foro, Godebold de
Foro, Gottfried de
Weise, Heinrich
Herold, Kämmerer
Colman
Herbort
Wolmar
Wernhart
Otto
Arn
Fuzduh, Heinrich
Markward
Berthold
Frickenhausen, Konrad von
Henneberg, Gebhard von, Würzburg, Bischof
Henneberg, Poppo von, Würzburg, Burggraf
Friedrich I., Kaiser
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Würzburg, Domstift, Kanoniker
Würzburg, Vitztum
Würzburg, Schultheiß
Würzburg, Bischof
Würzburg, Burggraf
Gerbrunn (Lkr. Würzburg), Hof
Gerbrunn (Lkr. Würzburg), Hufe
Gerbrunn (Lkr. Würzburg), Weinberg
Ettleben (Gde. Werneck/Lkr. Schweinfurt), Hufe
Lindelbach (Gde. Randersacker/Lkr. Würzburg), Weinberg
Hunoltesuar (unbestimmt), Weinberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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