Inspektion der Nachrichtentruppen der Preußischen Armee (Bestand)
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BArch PH 9-XII
call number: PH 9-XII
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Militär >> Preußische Armee 1867 bis 1918/1919 >> Generalinspektionen und Inspektionen
1893-1929
Geschichte des Bestandsbildners: Allgemein
Die Generalinspektionen waren oberste Waffenbehörden (leitende und aufsichtsführende Behörden), deren Aufgabe die fachtechnische Ausbildung und Weiterentwicklung der Streitkräfte war. An der Spitze dieser Immediatbehörden standen hohe Generale, die keine Kommandogewalt besaßen, aber in allen ihre Waffengattung betreffenden Angelegenheiten dem Monarchen Vortrag hielten und Vorschläge unterbreiteten. Ihnen unterstanden die Bildungsanstalten und Inspektionen ihres Fachbereichs, die ihrerseits für die zweckmäßige Organisation, Ausbildung und den Zustand ihrer Dienstzweige verantwortlich waren.
Generalinspektionen und Inspektionen erfuhren im Laufe der Zeit durch den technischen Fortschritt immer wieder Umstrukturierungen, wurden neu eingerichtet oder aufgelöst, weswegen auch inhaltliche Überschneidungen zwischen den einzelnen Beständen der Bestandsgruppe PH 9 möglich sind. Neben den preußischen Inspektionen bestanden auch in den übrigen Bundesstaaten Inspektionen. Zu den Inspektionen Preußens vor dem 1. Weltkrieg zählten (nach Cron):
- Generalinspektion der Kavallerie mit vier Kavallerie-Inspektionen,
- Generalinspektion der Fußartillerie mit drei Fußartillerieinspektionen,
- Generalinspektion der Ingenieur- und Pionier-Korps und der Festungen (mit vier Ingenieur-Inspektionen, vier Pionier-Inspektionen und dem Ingenieur-Komitee)
- Generalinspektion des Militärverkehrswesens (mit der Inspektion der Eisenbahnertruppen, der Inspektion der Feldtelegraphie (mit drei Inspektionen der Telegraphentruppen), der Inspektion der Militärluftfahrt und Kraftfahrwesens (mit Inspektion der Lufttruppen, Inspektion der Fliegertruppen und Kraftfahrbataillone),
- die Inspektion der Jäger und Schützen,
- die Inspektion des MG-Wesens,
- die Inspektion der Feldartillerie,
- die Inspektion des Festungsverkehrswesens,
- die Train-Inspektion.
Zur Behörde
Die Inspektion der Militär-Telegraphie wurde am 30. Apr. 1877 errichtet, nachdem die Kriegstelegraphie seit 1854 in der Entstehung war. Schon in den Kriegen von 1866 und 1870/71 spielten die Telegraphentruppen eine wichtige Rolle.
Am 1. Apr. 1899 wurde die Inspektion der Verkehrstruppen gegründet. Die Einrichtung einer obersten Waffenbehörde der Verkehrstruppen hielt man damals für notwendig, weil man erkannt hatte, dass Leitung, Bewegung und Versorgung der immer stärker anwachsenden Heeresmassen in Verbindung mit dem allgemeinen technischen Fortschritt den Ausbau dieser Truppen erforderten. Der neugeschaffenen Behörde unterstand die Eisenbahn-Brigade, die Inspektion der Telegraphentruppen und die Luftschiffer-Abteilung, die bisher der Eisenbahn-Brigade zugeordnet war. 1899 erfolgte eine Trennung von den Pionieren und eine gleichzeitige Unterteilung in drei Bataillone mit je drei Kompanien. Diesen war eine Inspektion der Telegraphentruppe übergeordnet, die sich wiederum in die Inspektion der Verkehrstruppen eingliederte.
Die Inspektion der Verkehrstruppen hatte die kriegsmäßige Ausbildung der Verkehrstruppen zu überwachen und deren Dienst und Personalangelegenheiten zu leiten.
Am 1. Apr. 1901 wurde ihr die zur Entlastung der Truppen von bestimmten technischen Aufgaben neu eingerichtete Versuchsabteilung der Verkehrstruppen - sie ging aus der 1890 gegründeten Versuchsabteilung der Eisenbahn-Brigade hervor - unterstellt. Ihre Aufgabe bestand darin, die Versuche aller drei Truppengattungen in technischen Angelegenheiten nach einheitlichen Gesichtspunkten zu bearbeiten. Dabei galt es, den Fortschritt der Technik zu verfolgen, Erfindungen und Steuerungen, die für militärische Zwecke verwertbar erschienen, zu erproben und technische Versuche anzustellen, soweit die kriegsmäßige Ausbildung der Verkehrstruppen dies erforderte.
Aufgrund des außerordentlich angewachsenen Arbeitsgebietes wurde die bisherige Inspektion der Verkehrstruppen am 1. Apr. 1911 zu einer General-Inspektion des Militär-Verkehrswesens erhoben. Ihr unterstanden die Eisenbahntruppen (1899 als Inspektion der Verkehrstruppen beim Gardekorps gegründet), die Inspektion der Feldtelegraphie (bestehend seit 1877) mit der 1. und 2. Inspektion der Telegraphentruppen und die zu diesem Zeitpunkt neu eingerichtete Inspektion des Militär-Luft- und Kraftfahrwesens (Iluk) mit den Luftschiffer-Bataillonen und dem Kraftfahr-Bataillon sowie der aus dem Fliegerkommando Döberitz hervorgegangenen und auszubauenden Lehr- und Versuchsanstalt für das Militär-Flugwesen („Provisorische Fliegerschule"), die sich schließlich (1. Okt. 1912) zur Fliegertruppe erweitern sollte. 1914 zählten drei preußische Inspektionen mit 7 Bataillonen sowie acht Festungs-Fernsprech-Kompanien zur Inspektion der Feldtelegraphie.
Die große Zahl an Kommunikationsmöglichkeiten führte zur Gründung der Nachrichtentruppe 1917/1918, die außer den Fliegerfunkern alle Nachrichtenmittel zusammenfasste. 1918 wurde die Inspektion der Nachrichtentruppen von Generalmajor Friedrich geleitet. Die Inspektion unterteilte sich wiederum in fünf Abteilungen.
Bearbeitungshinweis: Der Bestand wurde im Januar 2011 retrokonvertiert bzw. neu verzeichnet und auf Vollständigkeit geprüft.
Bei den vorhandenen Stücken wurden Zugangsnummern und Altsignaturen der Akten erfasst. Einige der in der Bestandsgruppe PH 9 zu findenden Signaturen lassen sich wie folgt aufschlüsseln: Bei den Signaturen H01 bis H05 und L01 bis L07 handelt es sich um Altsignaturen aus dem Militärarchiv. I H, I L und I W verweisen auf Altsignaturen aus dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA). Ablichtungen von Befehlen aus Luftfahrtakten der Bayerischen Armee tragen die Signatur I L 41 (Kgl. Bayer. Inspektion des Ingenieurkorps), I L 42 (Kgl. Bayer. Inspektion des Militär-, Luft- und Kraftfahrwesens) und I L 43 (Kgl. Bayer. Inspektion des Militär-Luftfahrwesens). Die letztgenannten Akten kamen Ende des 2. Weltkriegs nach England und wurden in den 1950er Jahren an das Militärgeschichtliche Forschungsamt zurückgegeben, wo sie die oben genannten Signaturen erhielten. Bei der Auflösung der Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes gelangten sie zunächst in das Militärarchiv und sind nach erfolgter Auswertung an die Abteilung Kriegsarchiv (Abt. IV) des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München abgegeben worden. Signaturen, die aus den Buchstaben „A" oder „E" sowie einer Nummer versehen sind, verweisen auf das Luftarchiv. Zugangsnummern sind mit dem Kürzel „Zg." ausgewiesen.
Bestandsbeschreibung: Von der Provenienz sind nur noch wenige Akten erhalten. Der größte Teil wurde 1945 beim Brand des Heeresarchivs Potsdam vernichtet. Es ist davon auszugehen, dass auch teilweise Sammlungsgut für die Formierung des Bestandes herangezogen worden ist.
Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind nur wenige Archivalienbände zu Aufbau und Organisation der Telegraphentruppe, z.B. die Geschäftseinteilung der Inspektion nach dem Stande vom Jan. 1918 und eine Akte über die Laufbahn des Generalleutnants Hermann Delius.
Erschließungszustand: Online-Findbuch
Vorarchivische Ordnung: Die Akten der Generalinspektionen und Inspektionen sind zusammen mit dem Schriftgut der ehemaligen Preußischen Armee durch Kriegseinwirkung 1945 im Heeresarchiv in Potsdam bis auf wenige erhaltene Aktenreste verbrannt. 1994 kamen zu den im Militärarchiv Freiburg überlieferten Restakten noch einige Unterlagen hinzu, die sich ursprünglich im Militärarchiv der ehemaligen DDR befanden. Unter der Signatur PHD 11 finden sich die Amtsdrucksachen zu dem vorliegenden Bestand.
Umfang, Erläuterung: 4 AE
Zitierweise: BArch PH 9-XII/...
Die Generalinspektionen waren oberste Waffenbehörden (leitende und aufsichtsführende Behörden), deren Aufgabe die fachtechnische Ausbildung und Weiterentwicklung der Streitkräfte war. An der Spitze dieser Immediatbehörden standen hohe Generale, die keine Kommandogewalt besaßen, aber in allen ihre Waffengattung betreffenden Angelegenheiten dem Monarchen Vortrag hielten und Vorschläge unterbreiteten. Ihnen unterstanden die Bildungsanstalten und Inspektionen ihres Fachbereichs, die ihrerseits für die zweckmäßige Organisation, Ausbildung und den Zustand ihrer Dienstzweige verantwortlich waren.
Generalinspektionen und Inspektionen erfuhren im Laufe der Zeit durch den technischen Fortschritt immer wieder Umstrukturierungen, wurden neu eingerichtet oder aufgelöst, weswegen auch inhaltliche Überschneidungen zwischen den einzelnen Beständen der Bestandsgruppe PH 9 möglich sind. Neben den preußischen Inspektionen bestanden auch in den übrigen Bundesstaaten Inspektionen. Zu den Inspektionen Preußens vor dem 1. Weltkrieg zählten (nach Cron):
- Generalinspektion der Kavallerie mit vier Kavallerie-Inspektionen,
- Generalinspektion der Fußartillerie mit drei Fußartillerieinspektionen,
- Generalinspektion der Ingenieur- und Pionier-Korps und der Festungen (mit vier Ingenieur-Inspektionen, vier Pionier-Inspektionen und dem Ingenieur-Komitee)
- Generalinspektion des Militärverkehrswesens (mit der Inspektion der Eisenbahnertruppen, der Inspektion der Feldtelegraphie (mit drei Inspektionen der Telegraphentruppen), der Inspektion der Militärluftfahrt und Kraftfahrwesens (mit Inspektion der Lufttruppen, Inspektion der Fliegertruppen und Kraftfahrbataillone),
- die Inspektion der Jäger und Schützen,
- die Inspektion des MG-Wesens,
- die Inspektion der Feldartillerie,
- die Inspektion des Festungsverkehrswesens,
- die Train-Inspektion.
Zur Behörde
Die Inspektion der Militär-Telegraphie wurde am 30. Apr. 1877 errichtet, nachdem die Kriegstelegraphie seit 1854 in der Entstehung war. Schon in den Kriegen von 1866 und 1870/71 spielten die Telegraphentruppen eine wichtige Rolle.
Am 1. Apr. 1899 wurde die Inspektion der Verkehrstruppen gegründet. Die Einrichtung einer obersten Waffenbehörde der Verkehrstruppen hielt man damals für notwendig, weil man erkannt hatte, dass Leitung, Bewegung und Versorgung der immer stärker anwachsenden Heeresmassen in Verbindung mit dem allgemeinen technischen Fortschritt den Ausbau dieser Truppen erforderten. Der neugeschaffenen Behörde unterstand die Eisenbahn-Brigade, die Inspektion der Telegraphentruppen und die Luftschiffer-Abteilung, die bisher der Eisenbahn-Brigade zugeordnet war. 1899 erfolgte eine Trennung von den Pionieren und eine gleichzeitige Unterteilung in drei Bataillone mit je drei Kompanien. Diesen war eine Inspektion der Telegraphentruppe übergeordnet, die sich wiederum in die Inspektion der Verkehrstruppen eingliederte.
Die Inspektion der Verkehrstruppen hatte die kriegsmäßige Ausbildung der Verkehrstruppen zu überwachen und deren Dienst und Personalangelegenheiten zu leiten.
Am 1. Apr. 1901 wurde ihr die zur Entlastung der Truppen von bestimmten technischen Aufgaben neu eingerichtete Versuchsabteilung der Verkehrstruppen - sie ging aus der 1890 gegründeten Versuchsabteilung der Eisenbahn-Brigade hervor - unterstellt. Ihre Aufgabe bestand darin, die Versuche aller drei Truppengattungen in technischen Angelegenheiten nach einheitlichen Gesichtspunkten zu bearbeiten. Dabei galt es, den Fortschritt der Technik zu verfolgen, Erfindungen und Steuerungen, die für militärische Zwecke verwertbar erschienen, zu erproben und technische Versuche anzustellen, soweit die kriegsmäßige Ausbildung der Verkehrstruppen dies erforderte.
Aufgrund des außerordentlich angewachsenen Arbeitsgebietes wurde die bisherige Inspektion der Verkehrstruppen am 1. Apr. 1911 zu einer General-Inspektion des Militär-Verkehrswesens erhoben. Ihr unterstanden die Eisenbahntruppen (1899 als Inspektion der Verkehrstruppen beim Gardekorps gegründet), die Inspektion der Feldtelegraphie (bestehend seit 1877) mit der 1. und 2. Inspektion der Telegraphentruppen und die zu diesem Zeitpunkt neu eingerichtete Inspektion des Militär-Luft- und Kraftfahrwesens (Iluk) mit den Luftschiffer-Bataillonen und dem Kraftfahr-Bataillon sowie der aus dem Fliegerkommando Döberitz hervorgegangenen und auszubauenden Lehr- und Versuchsanstalt für das Militär-Flugwesen („Provisorische Fliegerschule"), die sich schließlich (1. Okt. 1912) zur Fliegertruppe erweitern sollte. 1914 zählten drei preußische Inspektionen mit 7 Bataillonen sowie acht Festungs-Fernsprech-Kompanien zur Inspektion der Feldtelegraphie.
Die große Zahl an Kommunikationsmöglichkeiten führte zur Gründung der Nachrichtentruppe 1917/1918, die außer den Fliegerfunkern alle Nachrichtenmittel zusammenfasste. 1918 wurde die Inspektion der Nachrichtentruppen von Generalmajor Friedrich geleitet. Die Inspektion unterteilte sich wiederum in fünf Abteilungen.
Bearbeitungshinweis: Der Bestand wurde im Januar 2011 retrokonvertiert bzw. neu verzeichnet und auf Vollständigkeit geprüft.
Bei den vorhandenen Stücken wurden Zugangsnummern und Altsignaturen der Akten erfasst. Einige der in der Bestandsgruppe PH 9 zu findenden Signaturen lassen sich wie folgt aufschlüsseln: Bei den Signaturen H01 bis H05 und L01 bis L07 handelt es sich um Altsignaturen aus dem Militärarchiv. I H, I L und I W verweisen auf Altsignaturen aus dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA). Ablichtungen von Befehlen aus Luftfahrtakten der Bayerischen Armee tragen die Signatur I L 41 (Kgl. Bayer. Inspektion des Ingenieurkorps), I L 42 (Kgl. Bayer. Inspektion des Militär-, Luft- und Kraftfahrwesens) und I L 43 (Kgl. Bayer. Inspektion des Militär-Luftfahrwesens). Die letztgenannten Akten kamen Ende des 2. Weltkriegs nach England und wurden in den 1950er Jahren an das Militärgeschichtliche Forschungsamt zurückgegeben, wo sie die oben genannten Signaturen erhielten. Bei der Auflösung der Dokumentenzentrale des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes gelangten sie zunächst in das Militärarchiv und sind nach erfolgter Auswertung an die Abteilung Kriegsarchiv (Abt. IV) des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München abgegeben worden. Signaturen, die aus den Buchstaben „A" oder „E" sowie einer Nummer versehen sind, verweisen auf das Luftarchiv. Zugangsnummern sind mit dem Kürzel „Zg." ausgewiesen.
Bestandsbeschreibung: Von der Provenienz sind nur noch wenige Akten erhalten. Der größte Teil wurde 1945 beim Brand des Heeresarchivs Potsdam vernichtet. Es ist davon auszugehen, dass auch teilweise Sammlungsgut für die Formierung des Bestandes herangezogen worden ist.
Inhaltliche Charakterisierung: Überliefert sind nur wenige Archivalienbände zu Aufbau und Organisation der Telegraphentruppe, z.B. die Geschäftseinteilung der Inspektion nach dem Stande vom Jan. 1918 und eine Akte über die Laufbahn des Generalleutnants Hermann Delius.
Erschließungszustand: Online-Findbuch
Vorarchivische Ordnung: Die Akten der Generalinspektionen und Inspektionen sind zusammen mit dem Schriftgut der ehemaligen Preußischen Armee durch Kriegseinwirkung 1945 im Heeresarchiv in Potsdam bis auf wenige erhaltene Aktenreste verbrannt. 1994 kamen zu den im Militärarchiv Freiburg überlieferten Restakten noch einige Unterlagen hinzu, die sich ursprünglich im Militärarchiv der ehemaligen DDR befanden. Unter der Signatur PHD 11 finden sich die Amtsdrucksachen zu dem vorliegenden Bestand.
Umfang, Erläuterung: 4 AE
Zitierweise: BArch PH 9-XII/...
Inspektion der Nachrichtentruppen (I.d. Nachrichtentruppen), 1893-1929
7 Aufbewahrungseinheiten; 0,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände
PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee
PH 9-V Generalinspektion des Militärverkehrswesens der Preußischen Armee
PH 16 Dienststellen und Einheiten der Telegraphentruppe der Preußischen Armee
Nachlässe (N)
Militärgeschichtliche Sammlungen (MSg)
Akten
PH 2/51
PH 21/31
Amtliche Druckschriften: PHD 11 Generalinspektionen und Inspektionen
Literatur: Cron, Hermann, Die Organisation des deutschen Heeres im Weltkriege. Forschungen und Darstellungen aus dem Reichsarchiv, Heft 5, Berlin 1923.
Cron, Hermann, Geschichte des deutschen Heeres im Weltkrieg 1914-1918, Berlin 1937.
Das Königlich Preußische Kriegsministerium 1809-1909, hg. vom Kriegsministerium, Berlin 1909, S. 435f., 439.
Die Militärluftfahrt bis zum Beginn des Weltkrieges 1914, hg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Frankfurt 1965-1966.
Frobenius, Hermann, Geschichte des preußischen Ingenieur- und Pionier-Korps von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Jahre 1866, Berlin 1906.
Jany, Curt, Geschichte der Preußischen Armee vom 15. Jahrhundert bis 1914, Vierter Band: Die Königlich Preußische Armee und das Deutsche Reichsheer 1807 bis 1914, zweite ergänzte Auflage, Osnabrück 1967.
Matuschka, Edgar Graf von, Organisationsgeschichte des Heeres 1890 bis 1918, in: Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, Bd. 3, Abschnitt V: Von der Entlassung Bismarcks bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (1890-1918), hg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, München 1983, S. 157-282.
PH 3 Großer Generalstab der Preußischen Armee
PH 9-V Generalinspektion des Militärverkehrswesens der Preußischen Armee
PH 16 Dienststellen und Einheiten der Telegraphentruppe der Preußischen Armee
Nachlässe (N)
Militärgeschichtliche Sammlungen (MSg)
Akten
PH 2/51
PH 21/31
Amtliche Druckschriften: PHD 11 Generalinspektionen und Inspektionen
Literatur: Cron, Hermann, Die Organisation des deutschen Heeres im Weltkriege. Forschungen und Darstellungen aus dem Reichsarchiv, Heft 5, Berlin 1923.
Cron, Hermann, Geschichte des deutschen Heeres im Weltkrieg 1914-1918, Berlin 1937.
Das Königlich Preußische Kriegsministerium 1809-1909, hg. vom Kriegsministerium, Berlin 1909, S. 435f., 439.
Die Militärluftfahrt bis zum Beginn des Weltkrieges 1914, hg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Frankfurt 1965-1966.
Frobenius, Hermann, Geschichte des preußischen Ingenieur- und Pionier-Korps von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Jahre 1866, Berlin 1906.
Jany, Curt, Geschichte der Preußischen Armee vom 15. Jahrhundert bis 1914, Vierter Band: Die Königlich Preußische Armee und das Deutsche Reichsheer 1807 bis 1914, zweite ergänzte Auflage, Osnabrück 1967.
Matuschka, Edgar Graf von, Organisationsgeschichte des Heeres 1890 bis 1918, in: Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, Bd. 3, Abschnitt V: Von der Entlassung Bismarcks bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (1890-1918), hg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, München 1983, S. 157-282.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Archival tectonics)
- Militär (Archival tectonics)
- Preußische Armee 1867 bis 1918/1919 (Archival tectonics)
- Generalinspektionen und Inspektionen (Archival tectonics)
- Inspektion der Nachrichtentruppen der Preußischen Armee (Archival holding)