Allgemeine Dokumentation
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2.3.25 Schillerverein zu Leipzig 37
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig
2.3.25 Schillerverein zu Leipzig >> 1. Vereinstätigkeit >> 1.1 Dokumentation der Vereinstätigkeit
Nov. 1884 - Nov. 1888
Enthält u.a.: Protokolle der Hauptversammlungen und Vorstandssitzungen.- Schillerfeiern 1885-1888.- Schenkungen an die Schillerbibliothek.- Ankündigungen der Hauptversammlung 1884, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 331, 26.11.1884, Nr. 345, 10.12.1884 und Nr. 352, 17.12.1884.- Schriftwechsel mit der Direktion des Stadttheaters zur Mitwirkung bei den Schillerfeiern 1885-1887.- Briefe von Oscar Borcherdt, Livius Fürst, Otto Gumprecht, Ernst Wichert, Friedrich Hofmann.- Quittungen für Mitgliedsbeiträge 1885.- Programm zur Schillerfeier 1886.- Tafellieder zu den Schillerfeiern 1886 und 1887.- Ankündigung der Schillerfeier 1887, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 312, 8.11.1887.- Ankündigungen der Hauptversammlung 1887, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 347, 13.12.1887, Nr. 352, 18.12.1887 und Nr. 363, 29.12.1887.- Programm zur Schillerfeier 1888.- Bericht über die Schillerfeier 1888, in "Leipziger Tageblatt", Nr. 316, 11.11.1888.
Vorlagenart: Fadengehefteter Band
Akten
Borcherdt, Oscar
Fürst, Livius
Gottschall, Rudolph von
Gumprecht, Otto
Häckel, Karl Wilhelm
Hofmann, Friedrich
Leiner, Oskar
Samostz, Emanuel
Wanckel, Hermann
Wichert, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ