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Glinz, Karl August Theodor geb. 12.05.1877; Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Das zur Verwendung beim Hartguß geeignete Holzkohlenroheisen von Rothehütte (1898); Studienreise von Everding und Glinz durch die wichtigsten Erzgebiete Skandinaviens, II. Teil: Maschinentechnische und hüttenmännische Beobachtungen, mit Foto der Elektrischen Grubenlokomotive der Elektrizitäts-Aktiengesellschaft vorm. Schuckert u. Co., Nürnberg, Fotos von Hütten in Skandinavien, technischen Zeichnungen zum Hüttenwesen in Skandinavien, v.a. der Kupferschmelzhütte zu Sulitelma; Darin: Zur Beurteilung des Roheisens nach dem Kleingefüge in: Stahl und Eisen Nr. 22/1899; Die chemische Zusammensetzung der verschiedenen Roheisensorten, in: Eisenzeitung Nrr. 49-51/1899; Bergwerksdirektion Saarbrücken, Berginspektion Nr. V. Steinkohlenbergwerk Sulzbach, Markscheiderarbeiten;
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Klausthal Generalia Tit. V. G. Nr. 53 Band 1
Rothehütte; Eisenhütte; Holzkohlenroheisen, P 1898
Klausthal; Oberbergamt; Personalakten
Hüttenkunde; Skandinavien; P 1898 ff.
Grubenlokomotiven; Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Schuckert u. Co.; Foto 1899
Sulitelma; Kupferschmelzhütte, Skandinavien; Hüttenkunde, P 1899
Stahl und Eisen; Zeitschrift zur Hüttenkunde, Nr. 22/1899
Eisenzeitung; Zeitschrift zur Hüttenkunde Nr. 49-51/1899
Saarbrücken; Bergamt; Markscheiderarbeiten, P 1899
Grube Sulzbach; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Markscheiderarbeiten, P 1899
Glinz; August Theodor Karl, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.