127. Sitzung des Präsidiums des MR vom 7. Sept. 1989: Bd. 2
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BArch DC 20-I/4/6501
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 17. Juni 1986 bis 17. Nov. 1989 >> 1989 >> 127. Sitzung des Präsidiums des MR vom 7. Sept. 1989
1989
Enthält:
Information über eine Mitteilung des sowjetischen Ministeriums für den Bau von Betrieben der Erdöl- und Gasindustrie zur Entscheidung der Regierung der UdSSR über die Streichung einzelner Objekte des Jamburg-Abkommens (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Information zur Versorgung 1989 mit Halbzeug aus Aluminium und -legierungen und Schlußfolgerungen für die weitere Bilanzarbeit (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Konzeption zur Vorbereitung und Realisierung des "Komplexvorhabens zur Rekonstruktion der Erdölverarbeitung im VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht" (einschließlich Materialien)
Rekonstruktion bzw. Neubau des Hotels "Gotisches Haus" in Wernigerode (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über Ergebnisse bei der schrittweisen Einführung des Strichcodes für die weitere Ausgestaltung der Kooperation zwischen den Kombinaten der Industrie und des Handels (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Information zum Stand der Vorbereitung und Durchführung des Vorhabens des Staatsplanes Investitionen "Mikrorechnergesteuerte Fertigung der Spannbetonschwelle BS 78MSB im Betonwerk Rethwisch, Deutsche Reichsbahn" (einschließlich Materialien)
Information über eine Mitteilung des sowjetischen Ministeriums für den Bau von Betrieben der Erdöl- und Gasindustrie zur Entscheidung der Regierung der UdSSR über die Streichung einzelner Objekte des Jamburg-Abkommens (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Information zur Versorgung 1989 mit Halbzeug aus Aluminium und -legierungen und Schlußfolgerungen für die weitere Bilanzarbeit (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Konzeption zur Vorbereitung und Realisierung des "Komplexvorhabens zur Rekonstruktion der Erdölverarbeitung im VEB Leuna-Werke Walter Ulbricht" (einschließlich Materialien)
Rekonstruktion bzw. Neubau des Hotels "Gotisches Haus" in Wernigerode (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information über Ergebnisse bei der schrittweisen Einführung des Strichcodes für die weitere Ausgestaltung der Kooperation zwischen den Kombinaten der Industrie und des Handels (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Information zum Stand der Vorbereitung und Durchführung des Vorhabens des Staatsplanes Investitionen "Mikrorechnergesteuerte Fertigung der Spannbetonschwelle BS 78MSB im Betonwerk Rethwisch, Deutsche Reichsbahn" (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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