Briefe an Karl von Franken von verschiedenen Personen, meist dienstlichen Inhalts
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nr. 8
Zugang 1954 Nr. 2
65 Nr. 2156
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828)
Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828) >> B. Korrespondenz >> Karl von Franken
1804-1823
Enthält:
- Brief von [Christian Wilhelm] Reich, Oberkriegskommissar, Karlsruhe den 26.11.1804, adressiert nach Karlsruhe: über die Abgabe der Pferd-Fourrage;
Briefe von [Heinrich] von Porbeck: [Dienst während des 4. Koalitionskrieges in Preußen]
- Baden[-Baden] den 26.09.1806: Mitteilung über den Beschluss zur Errichtung und Mobilmachung der Truppen, wobei von Franken als 1. Adjutant Führer unter Major [Wilhelm ?] von Cloßmann wird, und Bitte dies geheim zu halten sowie sein Vorgehen als Freundschaftsbeweise anzusehen;
- Baden[-Baden] den 21.10.1806, adressiert nach Bamberg (mir rotem Lacksiegel): u.a. militärische Zuweisungen und Posten für von Franken, Arbeit bei seiner Inspektionsreise;
- Karlsruhe den 14.12.1806: u.a. Berichte über die Anfragen der "alten Weiber" für ihre Männer und Söhne sowie die Einrichtung der Truppen, familiäre Betreffe;
- Karlsruhe den 31.03.1807, adressiert an Major von Franken, 1. Adjutant des Generalleutnants von Cloßmann, zu Stettin (mit rotem Lacksiegel): u.a. Hoffnung auf von Frankens baldige Genesung, Mitteilung über die Geburt einer Tochter;
- Brief von [Georg Ludwig] Freiherr von Edelsheim, [badischer Minister], Karlsruhe den 03.08.1811: v.a. Dank für die besondere Gnade des Großherzogs ihm gegenüber, zuletzt durch die Ernennung zum Obermarschall, und Grüße von Frankens Ehefrau, die er in Birkenau traf;
- Brief von [Friedrich August] Wielandt, [Staatsrat], Karlsruhe den 22.07.1815: Anweisungen an von Franken zum Abschluss von Subsidien-Verträgen mit Großbritannien mit dem Herzog [Arthur Wellesley ?] von Wellington
- Brief von Graf Wilhelm von Hochberg [= Wilhelm von Baden, 1792-1859 ?], Colmar den 25.07.1815 (Briefpapier mit Goldrand): Dank für die Freundschaft und Bitte um Rat wegen des Wunsches eines Offiziers zu ihm zu kommen;
- Brief von Graf Wilhelm von Hochberg [= Wilhelm von Baden, 1792-1859 ?], Basel den 31.08.1815 (Briefpapier mit Goldrand, Schrift ebenfalls vergoldet): u.a. seine Teilnahme bei der Belagerung von Hüningen, Rückkehr nach Karlsruhe und Treffen mit von Franken, Feierlichkeiten mit Gottesdienst in der Festung;
- Brief von [Karl Friedrich] Freiherr von Freystedt, Generalleutnant, Karlsruhe den 24.10.1823: u.a. Mitteilung über die Anreise des Großherzogs [Ludwig I. von Baden] bei von Franken in Villingen, Nennung seiner Begleiter, Nennung von Ordensverleihungen.
- Brief von [Christian Wilhelm] Reich, Oberkriegskommissar, Karlsruhe den 26.11.1804, adressiert nach Karlsruhe: über die Abgabe der Pferd-Fourrage;
Briefe von [Heinrich] von Porbeck: [Dienst während des 4. Koalitionskrieges in Preußen]
- Baden[-Baden] den 26.09.1806: Mitteilung über den Beschluss zur Errichtung und Mobilmachung der Truppen, wobei von Franken als 1. Adjutant Führer unter Major [Wilhelm ?] von Cloßmann wird, und Bitte dies geheim zu halten sowie sein Vorgehen als Freundschaftsbeweise anzusehen;
- Baden[-Baden] den 21.10.1806, adressiert nach Bamberg (mir rotem Lacksiegel): u.a. militärische Zuweisungen und Posten für von Franken, Arbeit bei seiner Inspektionsreise;
- Karlsruhe den 14.12.1806: u.a. Berichte über die Anfragen der "alten Weiber" für ihre Männer und Söhne sowie die Einrichtung der Truppen, familiäre Betreffe;
- Karlsruhe den 31.03.1807, adressiert an Major von Franken, 1. Adjutant des Generalleutnants von Cloßmann, zu Stettin (mit rotem Lacksiegel): u.a. Hoffnung auf von Frankens baldige Genesung, Mitteilung über die Geburt einer Tochter;
- Brief von [Georg Ludwig] Freiherr von Edelsheim, [badischer Minister], Karlsruhe den 03.08.1811: v.a. Dank für die besondere Gnade des Großherzogs ihm gegenüber, zuletzt durch die Ernennung zum Obermarschall, und Grüße von Frankens Ehefrau, die er in Birkenau traf;
- Brief von [Friedrich August] Wielandt, [Staatsrat], Karlsruhe den 22.07.1815: Anweisungen an von Franken zum Abschluss von Subsidien-Verträgen mit Großbritannien mit dem Herzog [Arthur Wellesley ?] von Wellington
- Brief von Graf Wilhelm von Hochberg [= Wilhelm von Baden, 1792-1859 ?], Colmar den 25.07.1815 (Briefpapier mit Goldrand): Dank für die Freundschaft und Bitte um Rat wegen des Wunsches eines Offiziers zu ihm zu kommen;
- Brief von Graf Wilhelm von Hochberg [= Wilhelm von Baden, 1792-1859 ?], Basel den 31.08.1815 (Briefpapier mit Goldrand, Schrift ebenfalls vergoldet): u.a. seine Teilnahme bei der Belagerung von Hüningen, Rückkehr nach Karlsruhe und Treffen mit von Franken, Feierlichkeiten mit Gottesdienst in der Festung;
- Brief von [Karl Friedrich] Freiherr von Freystedt, Generalleutnant, Karlsruhe den 24.10.1823: u.a. Mitteilung über die Anreise des Großherzogs [Ludwig I. von Baden] bei von Franken in Villingen, Nennung seiner Begleiter, Nennung von Ordensverleihungen.
10 Briefe
Nachlässe
Deutsch
Schaden: Ein Brief von 1804 fleckig
Baden-Baden BAD
Bamberg BA
Basel, Kt. Basel-Stadt [CH]
Birkenau HP
Colmar, Dép. Haut-Rhin [F]
Hüningen, Dép. Haut-Rhin [F]
Karlsruhe KA
Stettin, Woiw. Westpommern [PL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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