Abt. 22 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg (Bestand)
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Abt. 22
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 >> Abt. 22 Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg
(1293-) 1649-1954
Enthält: Ältere Hausgeschichte bis zu Friedrich Christian I. (bis 1794); Friedrich Christian II. (1765-1814); Christian August (1798-1869); Friedrich VIII. (1829-1880); Ernst Günther (1863-1921); Familienarchiv Noer; Kriegsarchiv (1848-1851); Archiv der Provisorischen und Gemeinsamen Regierung sowie der Statthalterschaft für Schleswig-Holstein (1848-1851); Politische Angelegenheiten (1863-1866).
Bestandsgeschichte: Bei dem im Landesarchiv verwahrten Bestand handelt es sich um das herzogliche Hausarchiv, das vorwiegend in Primkenau gelagert war. Besonders zu beachten ist, dass sich politische Akten der Erhebungszeit sowie das Archiv der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung im Bestand befinden.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch: Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein Nr. 102. Online open access: Findbuch Abt. 22 (https://hup.sub.uni-hamburg.de/oa-pub/catalog/book/144)
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 22 Nr. 1
Bestandsgeschichte: Bei dem im Landesarchiv verwahrten Bestand handelt es sich um das herzogliche Hausarchiv, das vorwiegend in Primkenau gelagert war. Besonders zu beachten ist, dass sich politische Akten der Erhebungszeit sowie das Archiv der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung im Bestand befinden.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch: Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein Nr. 102. Online open access: Findbuch Abt. 22 (https://hup.sub.uni-hamburg.de/oa-pub/catalog/book/144)
Zusatzinformationen: Zitierweise: Sigle des Landesarchivs, Abteilungsbezeichnung und laufende Nummer, also zum Beispiel LASH Abt. 22 Nr. 1
70 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ