Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3071
RA 5451
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1844-1845
Zeugnise für Baumannwitwe Maria Dorothea Evers, geborene Heitmann, früher verehelichte Allwardt. - Bootsmann Carl Heinrich Christoph Lewerentz. - Kaufmann Johann Ludwig Hornemann. - Erbpächterwitwe Anna Maria Carow, geborene Brockmann, zu Vor-Wendorf. - Johann Joachim Christian Wunder. - Tischler Johann Joachim Witt. - Freischuhmacherwitwe Anna Catharina Christiana Glöde, geborene Funk. - Krämer Carl Daniel Burmeister. - Stuhlmacher Johann Friedrich Gustav Meyer. - Schiffszimmermann Johann Joachim Böckenhauer. - Krämer Ernst Friedrich Wilhelm Tiessenhusen. - Ratsreitender Diener Johann Joachim Carl Stauff. - Baumann Joachim (Johann) Daniel Friedrich Sass. - Arbeitsmann Carl Heinrich Kätelhohn. - Arbeitsmann Ernst August Trost. - Krämer Johann Carl Gottfried Stahl. - Sophie Tiessenhusen. - Steinbruggerwitwe Anna Elisabeth Kröpelin, geborene Timm. - Kornmesser Johann David Heinrich Satow. - Ratsreitender Diener Johann Heinrich Mahnke und dessen Witwe Elisabeth Maria Dorothea, geborene Kasten. - Arbeitsmannwitwe Magdalena Maria Holtz, geborene Seemann. - Baumannwitwe Maria Dorothea Meyer, geborene Heitmann, und deren Tochter Elisabeth Dorothea Catharina Meyer. - Kupferschmied Peter Benjamin Brandt und dessen Tochter Emma Lucia Catharina. - Bootsmann Joachim Johann Carl Böckenhauer. - Atshaak Christian Gottlieb Georg Maßmann (Marsmann) und dessen Witwe Elisabeth Christiane (Anna Catharina Elisabeth), geborene Kirchhof. - Schneidermeister Johann Jacob Christian Haar. - Arbeitsmannwitwe Margaretha Anna Johanna Weber, geborene Krüger. - Arbeitsmann Johann Adam David Dräger. - Bleicher Johann Friedrich Gebriel Dührkop.
Band: 14
Band: 14
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ