Hermann Rate Schultheiss zu Hall urteilt im Streit zwischen Hans Zimmermann von Diebach (Dyeppach), der in Begleitung des Rudolf von Bebenburg erschienen ist, und Abt Johann von Ellwangen um eine Mühle in Stimpfach.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 425 U 55
B 425 Bü 126
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 425 Ellwangen, Regierung: Lehensachen IV (Untertanen- und Güterlehen)
Ellwangen, Regierung: Lehensachen IV (Untertanen- und Güterlehen) >> Urkunden >> 1401-1500 >> 1401-1450
1430 November 25 (sant Kathrinen abent)
Urkunden
Zeugen: Konrad Sletz; Konrad von Stetten der Ältere; Hans Geyer; Friedrich Sieder; Heinrich von Bachenstein; Walter von Bachenstein; Volker Egen; Ulrich Sulmeister; Friedrich Swale; Konrad von Rinderbach der Ältere; Erhart Neygelin; Heinrich Eberhard Beben
Siegler: Hermann Rate; Konrad Heyden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. anh., stark besch.###
Siegler: Hermann Rate; Konrad Heyden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Sg. anh., stark besch.###
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Ellwangen, Regierung: Lehensachen IV (Untertanen- und Güterlehen) (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- 1401-1500 (Gliederung)
- 1401-1450 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland