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Enthaeltvermerke: Darin: Gerhard von ANGERMUND gegen den Priester Godart GOLTSMIT, 1500; Eberhard von BAILSCHE gegen Johann QUADE von RADE, 1500; Hermann BARSGIN gegen Gise up der HEIDEN, 1493; KIRSTGEN zer BEEK gegen Wwe. des Gisgen GOGREVE, 1505; Bela BEITELS zu GRÄFRATH gegen ihren Mann Wetzel KESSEL von ZUDENDORF, 1493; Brüder von BELDEKUSEN untereinander, 1492; Wilhelm von BELDEKUSEN gegen Bele MARTMANNS, 1492; Heinrich von BERGHEIM gegen Bele von BOTLENBERG, Wwe. des Torwärters von STEINHAUS (Nachlass der Lisa von DÜSSEL), 1514/15; X gegen Heinrich von BERCHEIM (Pfändung einer Kuh), 1493; Dr. BILSEN gegen Wwe. des Peter von UNKEL, 1514; Hense zo BLOMBECK zu LÜTTRINGHAUSEN gegen einen Nachbarn (Wegegerechtigkeit); Johann von BOCHEM, Propst zu KAISERSWERTH, gegen Wwe. OSSENBERG (Haus zu KÖLN), 1493; Bos von WALDECK gegen Gebrüder zu ELZ (Lehen zu HONNEF), 1497-98; Roland von BORHUSEN und andere gegen Gerhard von KEPPEL, 1514; Gebrüder von BRAMBACH untereinander, 1514-15
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.