Referendarsakten der Seminarjahre 1917/18 bis 1919/20
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1917 - 1920
Enthält: Heinrich Völzing (1917/18); Hans Martenstein (1919 f.); Friedrich Eckelhöfer; Dr. Philipp Filtzinger; Hermann Heiland; Friedrich Wilhelm Fucks; Karl Kohl; Dr. Ludwig Marx; Karl Ludwig Neeb; Mathias Schmid; Franz Schreiber; Hans Schork; Karl Strobel (alle 1918/19); Karl Niedecken (1918/19 und 1919/20); Karl Schmitt (1919); Otto Schmitt (1918/19 und 1919/20)
Enthält: u. a.: Tätigkeitsberichte; Probelektionen
Enthält: u. a.: Tätigkeitsberichte; Probelektionen
Akten und Einzelstücke
Eckelhöfer, Friedrich
Filtzinger, Philipp
Fucks, Friedrich Wilhelm
Heiland, Hermann
Kohl, Karl
Martenstein, Hans
Marx, Ludwig
Neeb, Karl Ludwig
Niedecken, Karl
Schmid, Mathias
Schmitt, Karl
Schmitt, Otto
Schork, Hans
Schreiber, Franz
Strobel, Karl
Völzing, Heinrich
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ
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