Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzog Christoph. - Dabei: Verfügungen an landgräfliche Beamte
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
April - Juli 1560
Enthält: 1560 April, Mai. Vermittlungsverhandlungen Herzog Christophs und der hessischen Räte zu Worms in der Irrung zwischen Pfalzgraf Wolfgang und dem Kurfürsten von der Pfalz. Waffenlieferung für den König von Spanien. Gerücht vom Tode des Kaisers. Merkwürdige Nachrichten des Friedrich Spedt. Geschenk von Zapfenburger Fohlen an den Herzog. Einladungen zur Hochzeit des Pfalzgrafen Ludwig mit des Landgrafen Tochter Elisabeth. Tod des Herzogs Hektor von Sachsen und Philipp Melanchthons. Petrus Clarus im Auftrage des Königs von Frankreich in Deutschland. König Maximilian bittet Herzog Christoph, seinen vom Kaiser des Landes verwiesenen Hofprädikanten Johann Sebastian Pfauser in Württemberg aufzunehmen. Allerhand Zeitungen. Unruhe in Frankreich. Krankheit des Herzogs und seiner Gemahlin. Englische Truppenwerbungen in Deutschland. Einbecker Bier wird an den Herzog, Wein an den Landgrafen geschickt. Widerruf der Einladungen zur Hochzeit der Landgräfin Elisabeth wegen Krankheit des Landgrafen. Nr. 2974
Enthält: Juni. Absage des Herzogs Christoph zur Hochzeit der Landgräfin Elisabeth. Er übersendet das ihm geschickte Schreiben der Jenaer Theologen über das Abstellen des religiösen Zwiespaltes
Enthält: Ansicht des Landgrafen und der hessischen Theologen darüber. Der Herzog will an der Heimfahrt der Landgräfin Elisabeth teilnehmen. Plan eines neuen Bündnisses zwischen dem Kaiser und mehreren Reichsständen, ablehnende Haltung des Herzogs
Enthält: vgl. Nr. 2431. Übersenden von Zapfenburger Jagdpferden und Hunden an Herzog Christoph. Irrung zwischen dem Kurfürsten Friedrich von der Pfalz und dem Pfalzgrafen Wolfgang wegen Kurfürst Ott Heinrichs Testamentes. Allerhand Zeitungen. Unzureichender Unterhalt der Gräfin-Witwe Barbara. Eintritt des Kurfürsten von Sachsen in den Landsberger Bund. Verhandlungen des Herzogs mit Kurfürst Friedrich von der Pfalz und Herzog Johann Friedrich dem Mittleren von Sachsen in Hilsbach wegen der Schrift der Jenaer Theologen und wegen der Religionsirrung. Nachrichten von Rüstungen in Sachsen
Enthält: Juli. Nr. 2431
Enthält: Juni. Absage des Herzogs Christoph zur Hochzeit der Landgräfin Elisabeth. Er übersendet das ihm geschickte Schreiben der Jenaer Theologen über das Abstellen des religiösen Zwiespaltes
Enthält: Ansicht des Landgrafen und der hessischen Theologen darüber. Der Herzog will an der Heimfahrt der Landgräfin Elisabeth teilnehmen. Plan eines neuen Bündnisses zwischen dem Kaiser und mehreren Reichsständen, ablehnende Haltung des Herzogs
Enthält: vgl. Nr. 2431. Übersenden von Zapfenburger Jagdpferden und Hunden an Herzog Christoph. Irrung zwischen dem Kurfürsten Friedrich von der Pfalz und dem Pfalzgrafen Wolfgang wegen Kurfürst Ott Heinrichs Testamentes. Allerhand Zeitungen. Unzureichender Unterhalt der Gräfin-Witwe Barbara. Eintritt des Kurfürsten von Sachsen in den Landsberger Bund. Verhandlungen des Herzogs mit Kurfürst Friedrich von der Pfalz und Herzog Johann Friedrich dem Mittleren von Sachsen in Hilsbach wegen der Schrift der Jenaer Theologen und wegen der Religionsirrung. Nachrichten von Rüstungen in Sachsen
Enthält: Juli. Nr. 2431
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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