122. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L150008/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2015
11. März 2015
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Nachbesetzung im Ausschuss für Europa und Internationales
1. Aktuelle Debatte
- Exportland erfordert Eindeutigkeit - wie steht der selbst ernannte Wirtschaftsversteher Winfried Kretschmann zu TTIP?
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Dr. Wolfgang Reinhart CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Thomas Funk SPD
Minister Peter Friedrich
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE (Kurzintervention)
Abg. Josef Frey GRÜNE
2. Aktuelle Debatte
- S-21-Filderbahnhof, wo kein Wille, da kein Weg - Landesregierung vertut Jahrhundertchance
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zum Sechzehnten Rundfunk-änderungsstaatsvertrag
- Drucksache 15/6046
Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses
- Drucksache 15/6581
Abg. Helmut Rau CDU
Abg. Alexander Salomon GRÜNE
Abg. Sascha Binder SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Ministerin Silke Krebs
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Nachbesetzung im Ausschuss für Europa und Internationales
1. Aktuelle Debatte
- Exportland erfordert Eindeutigkeit - wie steht der selbst ernannte Wirtschaftsversteher Winfried Kretschmann zu TTIP?
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Dr. Wolfgang Reinhart CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Thomas Funk SPD
Minister Peter Friedrich
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE (Kurzintervention)
Abg. Josef Frey GRÜNE
2. Aktuelle Debatte
- S-21-Filderbahnhof, wo kein Wille, da kein Weg - Landesregierung vertut Jahrhundertchance
- beantragt von der Fraktion der CDU
Abg. Nicole Razavi CDU
Abg. Andreas Schwarz GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Minister Winfried Hermann
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zum Sechzehnten Rundfunk-änderungsstaatsvertrag
- Drucksache 15/6046
Beschlussempfehlung und Bericht des Ständigen Ausschusses
- Drucksache 15/6581
Abg. Helmut Rau CDU
Abg. Alexander Salomon GRÜNE
Abg. Sascha Binder SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Ministerin Silke Krebs
2'36
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2015 (Gliederung)