Familienbilder (Lebensbeschreibungen) zu Erbbesitzern in Cunnersdorf und Königswalde, die Vorfahren der Familie Nestler im 16. bis 19. Jahrhundert waren
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21900 Genealogischer Nachlass Waldus Nestler, Nr. 25 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21900 Genealogischer Nachlass Waldus Nestler
21900 Genealogischer Nachlass Waldus Nestler >> 02 Familiengeschichte
20. Jh.
Enthält u. a.: Familienbild des Christian Gottlieb Nestler, Landfuhrmann (1761 - 1839).- Familienbild des Georg Christoph Nestler, Erbbesitzer auf dem Vorwerk zu Rothsehma (1719 - 1806).- Familienbild des Johann Georg Müller(1726 - 1805).- Familienbild des Johann Georg Lötzsch (1686 - 1744).- Familienbild des Johann Heinrich Müller (1685 - 1751), Familienbild des Johann Gottfried Riegel (1697 - 1767), Familienbild des Georg Nestler, Erbbesitzer in Sehma (1654 - 1730), Familienbild des Hans Hänel (1655 - 1732), Familienbild des Martin Mahn (1641 - 1726), Familienbild des Israel Hänel (1658 - 1701), Familienbild des Christoph Riegel (1649 - 1727), Familienbild des Caspar Nestler, Erbbesitzer in Arnsfeld (1617 - 1685), Familienbild des Georg Nestler, Erbbesitzer und Gerichtsschöppe in Königswalde (1591 - 1670), Familienbild des Balthasar Nestler, Erbbesitzer in Steinbach (1543 - 1634), Familienbild des Müllers Peter Nestler (1560 - 1634), Familienbild des Müllers Gregor Nestler (1530 - 1607/08), Familienbild des Rechenmeisters Adam Riese (1489 - 1559), Familienbild des Peter Nestler, Erbbesitzer in Königswalde (um 1500 - 1557), Familienbild des Schulmeisters und Schneiders Michael Rörer in Königswalde (um 1500 - 1573).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ