Kombilohn und Kommunalfinanzen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023101/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002 >> Januar 2002
10. Januar 2002
1) Kombilohn und Einstiegsgeld, das sind Versuche, den so genannten Niedriglohnsektor attraktiver zu machen. Walter Riester (SPD), Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, will das Mainzer Modell (Kombilohn) auf Bundesebene ausdehnen.
a) Einstiegsgeld in Baden-Württemberg. Modellprojekt in Freiburg im Breisgau.
b) Gespräch mit dem SWR-Wirtschaftsredakteur Peter Heilbrunner über das Mainzer Modell und über Vorschläge zum Abbau der Arbeitslosigkeit u.a. "Arbeit muss insgesamt für die Arbeitgeber billiger gemacht werden".
2) Geldnot bei den Gemeinden: Steuerausfälle, wegen der schlechten Konjunktur, Einnahmeausfälle nach der Steuerreform und gestiegene Ausgaben für Sozialhilfe und Integrationsmaßnahmen.
a) Keine Sporthalle für Ditzingen.
b) Telefon-Interview mit Otwin Brucker, Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg und Bürgermeister von Pliezhausen, über die Gründe für die schlechte Situation der Kommunen und über ihre Forderungen an Land und Bund.
a) Einstiegsgeld in Baden-Württemberg. Modellprojekt in Freiburg im Breisgau.
b) Gespräch mit dem SWR-Wirtschaftsredakteur Peter Heilbrunner über das Mainzer Modell und über Vorschläge zum Abbau der Arbeitslosigkeit u.a. "Arbeit muss insgesamt für die Arbeitgeber billiger gemacht werden".
2) Geldnot bei den Gemeinden: Steuerausfälle, wegen der schlechten Konjunktur, Einnahmeausfälle nach der Steuerreform und gestiegene Ausgaben für Sozialhilfe und Integrationsmaßnahmen.
a) Keine Sporthalle für Ditzingen.
b) Telefon-Interview mit Otwin Brucker, Präsident des Gemeindetages Baden-Württemberg und Bürgermeister von Pliezhausen, über die Gründe für die schlechte Situation der Kommunen und über ihre Forderungen an Land und Bund.
0:27:30; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Dannenmaier, Gabriele
Heilbrunner, Peter
Kraft, Hans-Willi
Lang, Volker
Lanzendörfer, Stefan
Neuhoff, Sabine
Ditzingen LB
Arbeit: Arbeitslohn: Kombilohn
Arbeitslosigkeit
Arbeitsmarkt
Finanzen
Kommunalpolitik
Sparen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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