Liechtenstein-Institut
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UAT 628/325
UAT 628/I 38f
UAT 628/ Volker Press (1939-1993), Nachlass
Volker Press (1939-1993), Nachlass >> 5. Wissenschaftliche Tätigkeit >> 5.5. Projekte >> 5.5.1. Liechtenstein
1989-1991
Enthält: ··Voranschlag Kostenverteilung 1991
·Jahresprogramm 1991
·Einladungen, Unterlagen und Tagesordnungen der Sitzungen des Wissenschaftlichen Rates
·Bericht Gerard Batliners zum Forschungsprojekt "Liechtenstein in der Zeit der Krise der Dreißigerjahre und im Zweiten Weltkrieg"
·Schlussbericht Arno Kuhns zum Hauptprojekt: "Probleme des politischen Systems Liechtensteins"
·Jahresrechnung 1991
·Entwurf des Jahresberichts 1991
·Entwurf eines Partnerschaftsprojekts zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Universität Innsbruck
·Unterlagen, Programm und Korrespondenz zum Symposiums "Kleinstaat" (1991)
·Rezension Heinz Dopschs zu Press' "Liechtenstein - Fürstliches Haus und staatliche Ordnung"
·Stellungnahmen, Zusammenstellung und Korrespondenz zur Bewerbung neuer Kandidaten für den Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
·Forschungsplan Rupert Quaderer zu: "Geschichte des Fürstentums Liechtenstein von 1914 bis 1930"
·weitere Zwischenberichte von Peter Geiger, Thomas Bruha und Arno Waschkuhn
·Jahresbericht und Jahresrechnung 1990
·Projektvorschlag Ralph Kellenbergers zum Thema Kulturelle Eigenständigkeit im Kleinstaat
·Unterlagen verschiedener Bewerber auf eine Forschungsstelle und Stellenausschreibung
·Stellungnahme des Instituts zum Gesetzesentwurf der Regierung über die Abänderung des Schulgesetzes (29.9.1989)
·Jahresrechnung 1989
·Änderungen des Statuts (1989)
·Jahresprogramm 1991
·Einladungen, Unterlagen und Tagesordnungen der Sitzungen des Wissenschaftlichen Rates
·Bericht Gerard Batliners zum Forschungsprojekt "Liechtenstein in der Zeit der Krise der Dreißigerjahre und im Zweiten Weltkrieg"
·Schlussbericht Arno Kuhns zum Hauptprojekt: "Probleme des politischen Systems Liechtensteins"
·Jahresrechnung 1991
·Entwurf des Jahresberichts 1991
·Entwurf eines Partnerschaftsprojekts zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Universität Innsbruck
·Unterlagen, Programm und Korrespondenz zum Symposiums "Kleinstaat" (1991)
·Rezension Heinz Dopschs zu Press' "Liechtenstein - Fürstliches Haus und staatliche Ordnung"
·Stellungnahmen, Zusammenstellung und Korrespondenz zur Bewerbung neuer Kandidaten für den Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften
·Forschungsplan Rupert Quaderer zu: "Geschichte des Fürstentums Liechtenstein von 1914 bis 1930"
·weitere Zwischenberichte von Peter Geiger, Thomas Bruha und Arno Waschkuhn
·Jahresbericht und Jahresrechnung 1990
·Projektvorschlag Ralph Kellenbergers zum Thema Kulturelle Eigenständigkeit im Kleinstaat
·Unterlagen verschiedener Bewerber auf eine Forschungsstelle und Stellenausschreibung
·Stellungnahme des Instituts zum Gesetzesentwurf der Regierung über die Abänderung des Schulgesetzes (29.9.1989)
·Jahresrechnung 1989
·Änderungen des Statuts (1989)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- N Nachlässe und kleinere Erwerbungen (Tektonik)
- Nl Nachlässe O - P (Tektonik)
- Volker Press (1939-1993) (Tektonik)
- Volker Press (1939-1993), Nachlass (Bestand)
- 5. Wissenschaftliche Tätigkeit (Gliederung)
- 5.5. Projekte (Gliederung)
- 5.5.1. Liechtenstein (Gliederung)