Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Bü 5366
7358
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 33. Straßen, Straßenverkehr, Eisenbahnen >> 33.2 Straßen und Wege (auch Eisenbahnen) >> 33.2.3 Oberamt Ellwangen
1824-1841
Enthält: Herstellung der Straße von Ellwangen über Dalkingen und Westhausen bis zu der von Aalen nach Nördlingen führenden Staatsstraße.
Darin: Situationsplan und Querprofile für die neu zu bauende Straße von Ellwangen nach Dalkingen, o.D., <1837>; Zweites Längenprofil für die neu zu bauende Vizinalstraße von Dalkingen nach Ellwangen, o.D. <1837>; Zeichnung der bei Nr. 11 auf der Straße von Ellwangen nach Dalkingen neu zu bauenden Durchlasse, o.D. <1837>; Zeichnung der zwischen Nr. 18 und 19 auf der Straße von Ellwangen nach Dalkingen zu zu bauenden Deckeldole, o.D. <1837>.
Darin: Situationsplan und Querprofile für die neu zu bauende Straße von Ellwangen nach Dalkingen, o.D., <1837>; Zweites Längenprofil für die neu zu bauende Vizinalstraße von Dalkingen nach Ellwangen, o.D. <1837>; Zeichnung der bei Nr. 11 auf der Straße von Ellwangen nach Dalkingen neu zu bauenden Durchlasse, o.D. <1837>; Zeichnung der zwischen Nr. 18 und 19 auf der Straße von Ellwangen nach Dalkingen zu zu bauenden Deckeldole, o.D. <1837>.
Qu. 1-131
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
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- 33. Straßen, Straßenverkehr, Eisenbahnen (Gliederung)
- 33.2 Straßen und Wege (auch Eisenbahnen) (Gliederung)
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