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Kleist, Ludwig Freiherr v., Major a.D. und Chef des Vaterländischen Kunstvereins in Dresden
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 11 Buchstabe K
1812-1830, 1840
Enthält v.a.: Gesuch Kleists um Erlaubnis, ein Blatt aus der Sammlung romantischer Ansichten der Landschaften und Denkmäler in den Ländern der Fürsten v. Reuss und Schwarzburg dem Großherzog widmen zu dürfen, 1812
Enthält v.a.: Verzeichnis der Widmungsträger einzelner Blätter aus der Sammlung, o. D.
Enthält v.a.: Dankschreiben Kleists für die Teilnahme des Großherzogs an der Herausgabe der Sammlung romantischer Ansichten; Ankündigung der Übersendung einzelner Blätter, 1812
Enthält v.a.: Übersendung von Drucken aus der Sammlung von Ansichten der Länder der Fürsten v. Reuss und Schwarzburg: Gera, Heinrichsruhe, Altenburg, Greiz, Leuchtenberg, 1813-1817
Enthält v.a.: Übersendung eines Blatts mit der Ansicht des Monuments von Saalburg, 1813
Enthält v.a.: Übersendung von Druckwerken mit Kriegerdenkmälern: Fleurus, Hanau, St. Felio, Leipzig 1816
Enthält v.a.: Übersendung eines Drucks mit der Ansicht von Paris, 1819
Enthält v.a.: Übersendung der Ankündigung des Drucks eines Denkmals auf General Blücher, 1819
Enthält v.a.: Übersendung eines Drucks des Denkmals für Karl v. Schwarzenberg, 1821
Enthält v.a.: Begleitschreiben zu nicht näher definierten Kunstdrucken, 1821-1829
Enthält v.a.: Ankündigung, nur noch Originalblätter und keine Kopien mehr nach Darmstadt zu schicken; Angebot, Kupferstiche nach Gemälden Alter Meister nach Darmstadt senden zu können, 1822
Enthält v.a.: Ankündigung der Publikation eines Druckwerks über die 'Kriegsherren der Deutschen' mit Kupferstichen nach Gemälden von Opitz, o. D.
Enthält v.a.: Übersendung eines Gemäldes über die königlich-sächsische Armeeorganisation, 1825
Enthält v.a.: Übersendung einer Porträtgalerie der Zarenfamilie zur Ansicht nach Darmstadt, 1826
Enthält v.a.: Aufstellung über die Preise gelieferter Bilder, 1826
Enthält v.a.: Übersendung eines Porträts des Königs Friedrich August I. v. Sachsen und seines Trauergerüsts ('Castrum doloris'), 1827
Enthält v.a.: Aufstellung von Zeichnungen zum Krieg in Griechenland, 1827
Enthält v.a.: Übersendung von Ansichten Mecklenburgs und Bernburgs, 1827
Enthält v.a.: Mitteilung über die Verwendung der Verkaufserlöse zum Bau einer Armenschule in Dresden, 1828
Enthält v.a.: Übersendung eines Porträts des Thronfolgers Friedrich v. Sachsen und einer Ansicht Tetschens, 1828
Enthält v.a.: Angebot zur Übersendung eines Bildes des Kölner Doms und mehrerer Porträts, 1829
Enthält v.a.: Gratulationsschreiben zum Regierungsantritt Großherzog Ludwigs II. in der Hoffnung, die Geschäftsbeziehungen weiter aufrecht erhalten zu können, 1830
Enthält v.a.: Aufstellung lieferbarer Bilder, o. D.
Enthält v.a.: Gesuch um vierteljährliche Zusendung von Kunstdrucken, 1840
Darin auch: Ankündigung eines Drucks 'Ansicht des Monuments bei Saalfeld dem fürs Vaterland als Held gefallenen Prinz Ludwig Ferdinand von Preußen zum Andenken gewidmet', 1812 (Druck)
Darin auch: Ankündigung der Veröffentlichung eines Werks über Landschaftsansichten der Länder der Fürsten v. Reuss und Schwarzburg, 1812 (Druck)
Darin auch: Anordnung zur Errichtung eines Denkmals für Prinz Leopold v. Hessen-Homburg bei Lützen, 1814 (Druck)
Darin auch: Ankündigung der Veröffentlichung eines Sammelwerks mit Darstellungen der Kriegsdenkmäler in Saalfeld, Hanau, Dresden und Fleurus, 1816 (Druck)
Darin auch: Ankündigung der Veröffentlichung eines Drucks des Denkmals auf die Völkerschlacht bei Leipzig, 1817 (Druck)
Darin auch: Ankündigung der Veröffentlichung eines Drucks des Denkmals auf den Fürsten Blücher, 1817 (Druck)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.