Korrespondenz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 246 Bü 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 246 Herzog Ludwig (1756-1817)
Herzog Ludwig (1756-1817) >> Unterlagen zu Herzog Ludwig
1775-1810
Enthält:
1. Schreiben an Magister Pfleiderer
2. Schreiben an die Herzogin Sophie Dorothee [vgl. G 252_Bü 1]
3. Schreiben an Herzog Friedrich Eugen
4. Schreiben an König Friedrich Wilhelm II. von Preußen vom 21.12.1793
5. Schreiben an einen Unbekannten betreffend Ritterschlag der Johanniter 3.7.1795
6 Schreiben an Graf Zeppelin
7. Schreiben an einen Freund über seine Lage 1797
8. Schreiben an seine Gemahlin Henrietta, Marzahn 1.8.1810
9. Schreiben von Kaiserin Katharina von Russland betreffend vermutlich die Ehezwistigkeiten zwischen Herzog Ludwig und seiner Gemahlin Herzogin Marie Anna geborene Czarzoryski [fehlt 4.11.2013, vgl. J 381 Nr. 259]
10. Schreiben betreffend die Beziehungen des Herzogs Ludwig und seiner Brüder zur württembergischen Landschaft 1775-1805
11. Equipierungsgelder des Prinzen Louis 1775
12. Reisekostenbeiträge für die Prinzen Louis, Eugen und Ferdinand 1780-1784
13. Patenschaft der Landschaft bei den Kindern des Prinzen Louis und dabei gemachte Geschenke 1792-1805
14. Briefwechsel der Landschaft mit den Prinzen Louis, Alexander Eugen, Wilhelm, Ferdinand und Heinrich betreffend deren Apanagen und die allgemeine Lage 1800-1801 (aus der Landschaftsregistratur)
1. Schreiben an Magister Pfleiderer
2. Schreiben an die Herzogin Sophie Dorothee [vgl. G 252_Bü 1]
3. Schreiben an Herzog Friedrich Eugen
4. Schreiben an König Friedrich Wilhelm II. von Preußen vom 21.12.1793
5. Schreiben an einen Unbekannten betreffend Ritterschlag der Johanniter 3.7.1795
6 Schreiben an Graf Zeppelin
7. Schreiben an einen Freund über seine Lage 1797
8. Schreiben an seine Gemahlin Henrietta, Marzahn 1.8.1810
9. Schreiben von Kaiserin Katharina von Russland betreffend vermutlich die Ehezwistigkeiten zwischen Herzog Ludwig und seiner Gemahlin Herzogin Marie Anna geborene Czarzoryski [fehlt 4.11.2013, vgl. J 381 Nr. 259]
10. Schreiben betreffend die Beziehungen des Herzogs Ludwig und seiner Brüder zur württembergischen Landschaft 1775-1805
11. Equipierungsgelder des Prinzen Louis 1775
12. Reisekostenbeiträge für die Prinzen Louis, Eugen und Ferdinand 1780-1784
13. Patenschaft der Landschaft bei den Kindern des Prinzen Louis und dabei gemachte Geschenke 1792-1805
14. Briefwechsel der Landschaft mit den Prinzen Louis, Alexander Eugen, Wilhelm, Ferdinand und Heinrich betreffend deren Apanagen und die allgemeine Lage 1800-1801 (aus der Landschaftsregistratur)
Archivale
Pfleiderer, M.; Prinzenerzieher
Württemberg, Alexander Eugen; Herzog, 1733-1734
Marzahn : Marzahn-Hellersdorf, Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ