Joachim vom Braitenstein zum Braitenstein und Esthenfelden verleiht dem Bernhard Baumgartner, des kleinen Rats der Stadt Nürnberg, 5 Tagwerk Wissmaths vnder dem Zieglweg an des Peter Fuegels Wiesen stossend; welche Lehen zuvor Hans Schnoed von Nürnberg als Lehensträger der Priorin und des Konvents des St. Katharina-Klosters zu Nürnberg innehatte.
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden 407
VII 143/2, S. VII K 143 L. 1
Zusatzklassifikation: Lehenbrief
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden >> Urkundenselekt Katharinenkloster und -amt (in chronologischer Reihung)
1548 Oktober 6
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1548
Monat: 10
Tag: 6
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 1 anhängenden Siegel.
Jahr: 1548
Monat: 10
Tag: 6
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 1 anhängenden Siegel.
Breitenstein, Joachim von
Paumgartner, Bernhard
Fuegl, Peter
Schnöd, Johann
Breitenstein (Gde. Königstein, Lkr. Amberg-Sulzbach)
Eschenfelden (Gde. Hirschbach, Lkr. Amberg-Sulzbach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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