Personalakte: ausgeschiedenes Personal Sch-Z 1968, Fürsorgeheime Leonberg-Oberensingen
Vollständigen Titel anzeigen
L 3, Nr. 221
L 3 - Samariterstiftung
L 3 - Samariterstiftung >> 1. Hauptverwaltung Nürtingen >> 1.3. Personal
1967-1968
Enthält:
- Christine Schieber, Beiköchin
- Ingrid Schilling, Praktikantin
- Traudel Schmidle, Praktikantin im Anerkennungsjahr
- Bernd Schreiber, Diakon-Schüler
- Maria Schwab, Krankenschwester
- Gisela Stegmaier, Schneiderlehrling
- Susanne Stehle, Wirtschafterin
- Ingrid Völkel, Pflegehelferin
- Maritta Werner, Schneiderlehrling
- Charlotte Westermann geb. Witt, Stenokontoristin
- Ursel Willamnn, Praktikantin im Anerkennungsjahr
- Doris Würschum, Altenpflegeschülerin
Darin:
- aufgeklebtes Fotot von Susanne Stehle und Charlotte Westermann auf ihren Personalbögen
- Foto von Maria Schwab in Fotosammlung entnommen (Bestell-Nr. 4352)
- Christine Schieber, Beiköchin
- Ingrid Schilling, Praktikantin
- Traudel Schmidle, Praktikantin im Anerkennungsjahr
- Bernd Schreiber, Diakon-Schüler
- Maria Schwab, Krankenschwester
- Gisela Stegmaier, Schneiderlehrling
- Susanne Stehle, Wirtschafterin
- Ingrid Völkel, Pflegehelferin
- Maritta Werner, Schneiderlehrling
- Charlotte Westermann geb. Witt, Stenokontoristin
- Ursel Willamnn, Praktikantin im Anerkennungsjahr
- Doris Würschum, Altenpflegeschülerin
Darin:
- aufgeklebtes Fotot von Susanne Stehle und Charlotte Westermann auf ihren Personalbögen
- Foto von Maria Schwab in Fotosammlung entnommen (Bestell-Nr. 4352)
Hauptverwaltung Nürtingen-Personalabteilung, Fürsorgeheime Leonberg-OberensingenHauptverwaltung Nürt
3 cm
Sachakte
Schieber, Christel
Schilling, Ingrid
Schmidle, Traudel
Schreiber, Bernd
Schwab, Maria
Stegmaier, Gisela
Stehle, Susanne
Völkel, Ingrid
Werner, Maritta
Westermann, Charlotte
Willmann, Ursel
Würschum, Doris
Personalakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ