AUSSTELLER: Großherzogliche Kunstschule/Kunstakademie.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Nr. 433
R 7274; K(?) 5769.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 D Baden, Sammlung 1995: Dedikationen
Baden, Sammlung 1995: Dedikationen >> 2. Großherzog Friedrich I. und Großherzogin Luise >> 2.7. Jubiläen von Vereinen, Regimentern und Institutionen
15.06.1904, Karlsruhe
ANLASS: 50jähriges Bestehen, Ausstellung von Werken der z. Zt. im Großherzogtum Baden lebenden Künstler.
ADRESSE: Pergament, 3 Bl. gebunden, Hs. verziert, 40 x 29 cm. Eingefaßt von einem feinen goldenen hochrechteckigen Rahmen kalligraphischer Schriftblock in durchgängig schwarzer Frakturschrift; Anfangsbuchstaben bei doppelzeiliger Anrede und Initiale großformatig, verziert, in einem gotisierenden Stil. Im oberen Kompartiment des 1. Blattes zwischen den Jubiläumsdaten auf einem rechteckigen Basrelief das Antlitz eines Jünglings unter antikisierendem Helm im Rechtsprofil (Bleistiftzeichnung/Radierung).
KÜNSTLER: F[erdinand] K[eller], Professor a.d. Kunstakademie; Josef Link, Kanzleiassistent.
TEXT: Huldigung mit 18 eigenhändigen Unterschriften namhafter Lehrer der Kunstakademie, wie Hans Thoma, Gustav Schönleber, Wilhelm Trübner.
MAPPE: Weißes Leder auf Holz, Spiegel in weißer Seide, 41,5 x 30,5 x 2,5 cm. Angedeutete quadratische Ecken, die in geschrägte Außenkanten übergehen. Pointierte Perlschnur als feiner Außenrahmen. Innen eine 2,5 cm breite hochrechteckige goldgeprägte Schmuckbordüre aus C-förmig verschlungenen resp. geometrisch-stilisiert rankenförmigen Figurationen, beidseitig eingefaßt von einem breiten goldenen Rahmen mit vier Eckquadraten, gebildet aus den Schnittlinien der Kanten. Im vorderen Mittelfeld (17,5 x 29,5 cm) ist der Aussteller in goldenen Lettern aufgedruckt in der für den Jugendstil typischen Mischform der Buchstaben aus Antiqua und Weiß-Rundgotisch.
WERKSTATT: Eduard Scholl Nachfolger, Karlsruhe i. B.
ADRESSE: Pergament, 3 Bl. gebunden, Hs. verziert, 40 x 29 cm. Eingefaßt von einem feinen goldenen hochrechteckigen Rahmen kalligraphischer Schriftblock in durchgängig schwarzer Frakturschrift; Anfangsbuchstaben bei doppelzeiliger Anrede und Initiale großformatig, verziert, in einem gotisierenden Stil. Im oberen Kompartiment des 1. Blattes zwischen den Jubiläumsdaten auf einem rechteckigen Basrelief das Antlitz eines Jünglings unter antikisierendem Helm im Rechtsprofil (Bleistiftzeichnung/Radierung).
KÜNSTLER: F[erdinand] K[eller], Professor a.d. Kunstakademie; Josef Link, Kanzleiassistent.
TEXT: Huldigung mit 18 eigenhändigen Unterschriften namhafter Lehrer der Kunstakademie, wie Hans Thoma, Gustav Schönleber, Wilhelm Trübner.
MAPPE: Weißes Leder auf Holz, Spiegel in weißer Seide, 41,5 x 30,5 x 2,5 cm. Angedeutete quadratische Ecken, die in geschrägte Außenkanten übergehen. Pointierte Perlschnur als feiner Außenrahmen. Innen eine 2,5 cm breite hochrechteckige goldgeprägte Schmuckbordüre aus C-förmig verschlungenen resp. geometrisch-stilisiert rankenförmigen Figurationen, beidseitig eingefaßt von einem breiten goldenen Rahmen mit vier Eckquadraten, gebildet aus den Schnittlinien der Kanten. Im vorderen Mittelfeld (17,5 x 29,5 cm) ist der Aussteller in goldenen Lettern aufgedruckt in der für den Jugendstil typischen Mischform der Buchstaben aus Antiqua und Weiß-Rundgotisch.
WERKSTATT: Eduard Scholl Nachfolger, Karlsruhe i. B.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ
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