Nachlass Burghart, Heinz (Bestand)
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NL Burghart Heinz
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe A - E
1951-2001
Kurzbeschreibung Nachlass Heinz Burghart: Lebensdaten: 29.12.1925 - 15.9.2009 Beruf bzw. Ämter: Journalist und Buchautor; 1954-1963 beim "Münchner Merkur"; ab 1964 beim Bayer. Rundfunk; 1964-1969 Redakteur, 1970-1975 Redaktionsleiter der "Abendschau"; bis 1982 stv. Programmbereichsleiter "Bayern-Information" und "Politik und Tagesgeschehen"; 1987-1990 Chefredakteur Fernsehen des BR; 1978-1983 Leiter des politischen Clubs der Evang. Akademie Tutzing; 1993-2001 Gründer und Präsident der Bayer. Akademie für Fernsehen; Buchautor Inhalt: Printmedien (Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Kolumnen, Vorträge, Bücher); Tätigkeit beim Fernsehen des BR 1964-1990; Geschichte des Fernsehens; BR-interne Papiere; Korrespondenz (u.a. Günther Beckstein, Johann Böhm, Willy Brandt, Manfred Brunner, Josef Deimer, Werner Dollinger, Helmut Dotterweich, Wilhelm Ebert, August Everding, Wolf Feller, Johannes Friedrich, Gerhard Fuchs, Peter Glotz, Alois Glück, Alfons Goppel, Thomas Goppel, Thomas Gottschalk, Thomas Gruber, Manfred Hättich, Dieter Hanitzsch, Franz Heubl, Karl Hillermeier, Erwin Huber, Richard Jaeger, Günther Jauch, Anton Jaumann, Dagobert Lindlau, Günther von Lojewski, Hans Maier, Heinz Klaus Mertes, Ernst Müller-Meiningen jr., Helmut Oeller, Albert Scharf, Edmund Stoiber, Franz Josef Strauß, Reinhold Vöth, Christian Wallenreiter, Peter Zimmermann, Bruno Merk, Sepp Hort, Franz Schönhuber, Friedrich Merz); "Burghart-Papier" zur Entwicklung der Abendschau; Festreden und Vorträge; Zeitschriftenbeiträge; Zeitungsausschnitte; Bücher
Nachlass Burghart, Heinz
N.N.
179
Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ