1611, Band 1
Vollständigen Titel anzeigen
170 II, 1611 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1611
Enthält: Verkauf der Mühle zu Dapperich durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an Christ Schmendsten und seine Ehefrau Else
Enthält: Regelung des Schweinetriebs in Dillenburg
Enthält: Verkauf der Mühle zu Nenderoth an Johann Adam Schneider in Mengerskirchen durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Erwerb des Waldes Schabenholz und des Zehnten zu Wißmar durch Graf Georg von Nassau-Beilstein von Leiningen-Westerburg
Enthält: Verkauf des Amtes Wehrheim durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Darlehen der Katharina von Kötteritz für Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Anteils der Marga Schumacher in Ritteshausen an Bergrechten in Heidberg an Hermann Dietrich in Mandeln
Enthält: Darlehen der Katharina von Kötteritz für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf das Amt Wehrheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein und Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält: Wittumgsverschreibung der Gräfin Anna Maria von Daun-Falkenstein
Enthält: Wiederfallsverschreibung der Gräfin Anna Maria von Daun-Falkenstein
Enthält: Übertragung des Kirchspiels Willmenrod durch Leiningen-Westerburg auf das Haus Nassau
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Leiningen-Westerburg über Hellenhahn, Neustadt, Schellenberg, Schönberg und Pottum
Enthält: Aufforderung des Grafen Johann Adolf von Daun-Falkenstein zur Huldigung der Untertanen gegenüber seiner Ehefrau
Enthält: Ratifikation des Limburgischen Abschieds zwischen den Grafen von Wied, der Gräfin von Manderscheid und Graf Johann VII. von Nassau-Siegen über die Kirchspiele Emmerichenhain, Marienberg und Neukirch
Enthält: Regelung des Nachlasses des Ägidius Obenstrutt, Stadtschöffe in Siegen
Enthält: Regelung des Schweinetriebs in Dillenburg
Enthält: Verkauf der Mühle zu Nenderoth an Johann Adam Schneider in Mengerskirchen durch Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Erwerb des Waldes Schabenholz und des Zehnten zu Wißmar durch Graf Georg von Nassau-Beilstein von Leiningen-Westerburg
Enthält: Verkauf des Amtes Wehrheim durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen an Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Darlehen der Katharina von Kötteritz für Graf Georg von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf des Anteils der Marga Schumacher in Ritteshausen an Bergrechten in Heidberg an Hermann Dietrich in Mandeln
Enthält: Darlehen der Katharina von Kötteritz für Graf Georg von Nassau-Beilstein auf das Amt Wehrheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Johann Adolf von Daun-Falkenstein und Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält: Wittumgsverschreibung der Gräfin Anna Maria von Daun-Falkenstein
Enthält: Wiederfallsverschreibung der Gräfin Anna Maria von Daun-Falkenstein
Enthält: Übertragung des Kirchspiels Willmenrod durch Leiningen-Westerburg auf das Haus Nassau
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Leiningen-Westerburg über Hellenhahn, Neustadt, Schellenberg, Schönberg und Pottum
Enthält: Aufforderung des Grafen Johann Adolf von Daun-Falkenstein zur Huldigung der Untertanen gegenüber seiner Ehefrau
Enthält: Ratifikation des Limburgischen Abschieds zwischen den Grafen von Wied, der Gräfin von Manderscheid und Graf Johann VII. von Nassau-Siegen über die Kirchspiele Emmerichenhain, Marienberg und Neukirch
Enthält: Regelung des Nachlasses des Ägidius Obenstrutt, Stadtschöffe in Siegen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ