Ortschronik der Stadt Sassenberg I geführt von Stadtdirektor a.D. Heinrich Terwort
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Sas D Sassenberg D, 295
Sas D Sassenberg D Sassenberg D
Sassenberg D >> Ortschronik/Zeitungsausschnittssammlung
04.01.1977 - 11.05.1977
Enthält: Inhaltsverzeichnis, Zeitungsausschnitte, 05.02.1977 Foto des verstorbenen Ratsmitgliedes Heinrich Bornhagen 07.02.1977 Fotos des Abbruches Gastwirtschaft Hüseler (früher Twehues-Arenhövel) und vor dem Abbruch mit Bild des Schankraumes 1936 und des Gesellschaftszimmers 1929 07.02.1977 Fotos des Kirchenanbaues 17.02.1977 Altkarneval, Orginalfoto WN von Heinrich Terwort und Prinzessin Fia I 21.02.1977 Orginalfoto WN Sassenberger Elferrat 30.03.1977 Fotos der Vereidigung neuer Ratsmitglieder: Wilhelm Nieße, Bgm. Tarner, Heinz Ulbrich 07.04.1977 Zeitungsartikel wurde abgerissen 12.04.1977 Foto neue Standarte des Reitvereins Füchtorf, Heinrich Pries, Segnung der Pferde 20.04.1977 Foto des ehemaligen Lehrerkollegiums der Volksschule: Hr. Pumpe, Hr. Schwan, Hr. Höseler, Frau Ostenkötter, Frau Beckermann, Anna Blömker)
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ