Auktionshaus Edgar Joseph. Auktionen vom 24.9.1935, 22.10.1935, 19.11.1935, 10.12.1935.
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A Rep. 243-04 Nr. 26
A Rep. 243-04 Reichskammer der bildenden Künste, Landesleitung Berlin
A Rep. 243-04 Reichskammer der bildenden Künste, Landesleitung Berlin >> 02. Aufsicht über Auktionshäuser und Versteigerer >> 02.11. Auktionshaus Edgar Joseph
1935
Enthält:
Versteigerung vom 24.9.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Martin Katz, Ruth Krayn, Willy Lienemann, Lia Dahms, Walter Schwarz, Willy Dübel, Gertrud Schulz, Charl. Lorenz, Oscar Spitta, Rita Ellen Cohn, L. Soloweitschik, Erich Cohn).- Einspruch.- Versteigerungsniederschrift.
Versteigerung vom 22.10.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Walter Schwarz, Willy Lienemann, Lia Dahms, Johanna Rosenthal, Charlotte Schleich, Herr Hasse, Rafael Leiser, Hermann Katz, Walter Grünfeld, Eduard Cohn, Martha Jacoby, Julius Seidler).- Einspruch.- Versteigerungsniederschrift.
Versteigerung vom 19.11.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Günther Schulvater, Julius Seidler).- Genehmigung.
Versteigerung vom 10.12.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Johanna Szanto, Johanna Feimann, Fritzi Arens, Rudolf Sorge, Leo Rosenthal, Dr. Adolf Juda, Leo Kanal, Matha Jacoby, Hede Wolff, Dr. Erna Frahme, Anna George, Hertha Feiner, Arnold Czempin, Werner Solmitz, Moritz Israel).- Einspruch.
Versteigerung vom 24.9.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Martin Katz, Ruth Krayn, Willy Lienemann, Lia Dahms, Walter Schwarz, Willy Dübel, Gertrud Schulz, Charl. Lorenz, Oscar Spitta, Rita Ellen Cohn, L. Soloweitschik, Erich Cohn).- Einspruch.- Versteigerungsniederschrift.
Versteigerung vom 22.10.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Walter Schwarz, Willy Lienemann, Lia Dahms, Johanna Rosenthal, Charlotte Schleich, Herr Hasse, Rafael Leiser, Hermann Katz, Walter Grünfeld, Eduard Cohn, Martha Jacoby, Julius Seidler).- Einspruch.- Versteigerungsniederschrift.
Versteigerung vom 19.11.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Günther Schulvater, Julius Seidler).- Genehmigung.
Versteigerung vom 10.12.1935: Versteigerungsantrag für Sammelversteigerung (Johanna Szanto, Johanna Feimann, Fritzi Arens, Rudolf Sorge, Leo Rosenthal, Dr. Adolf Juda, Leo Kanal, Matha Jacoby, Hede Wolff, Dr. Erna Frahme, Anna George, Hertha Feiner, Arnold Czempin, Werner Solmitz, Moritz Israel).- Einspruch.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A5196
Arens, Fritzi
Cohn, Eduard
Cohn, Erich
Cohn, Rita Ellen
Czempin, Arnold
Dahms, Lia
Dübel, Willy
Feimann, Johanna
Feiner, Hertha
Frahme, Erna Dr.
George, Anna
Grünfeld, Walter
Hasse, Herr
Israel, Moritz
Jacoby, Martha
Joseph, Edgar
Juda, Adolf Dr.
Kanal, Leo
Katz, Hermann
Katz, Martin
Krayn, Ruth
Leiser, Rafael
Lienemann, Willy
Lorenz, Charl.
Rosenthal, Johanna
Rosenthal, Leo
Schleich, Charlotte
Schulvater, Günther
Schulz, Gertrud
Schwarz, Walter
Seidler, Julius
Solmitz, Werner
Soloweitschik, L.
Sorge, Rudolf
Spitta, Oscar
Szanto, Johanna geb. Schöneberg
Wolff, Hede
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:52 MEZ
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