Abt. 422.49 Luftsportverband Schleswig-Holstein e. V. (Bestand)
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Abt. 422.49
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Sammlungen >> Abt. 422 Vereine und Verbände
1882-2008
Enthält: Der Bestand umfasst Unterlagen von Überwachungsflügen der Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein, Akten zu den Luftsportvereinen Schleswig-Holstein einschließlich Satzung, Mitgliederzahlen, Ehrungen von Mitgliedern, Ereignissen und Veranstaltungen, Zeitungsausschnitte und die Ausführung der Deutschen Meisterschaften. Weiter findet man Anträge zur Förderung des Luftsports durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Schleswig-Holstein, dem Kultusministerium Schleswig-Holstein und dem Landessportverband Schleswig-Holstein einschließlich Bewilligungen und Verwendungsnachweise. Im Bereich der Sitzungsprotokolle sind Präsidialratssitzungen, Vorstandssitzungen, Sitzungen mit der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Aero Clubs und Mitgliederversammlungen nachgewiesen. Sammlungen zur Luftfahrt wie zum Beispiel die Entwicklungsgeschichte der Flugzeuge und deren Piloten zur Jahrhundertwende, die Geschichte zu Graf Zeppelin und die Fliegergemeinschaft der Fliegerpioniere die "Alten Adler" befinden sich ebenfalls in dem Bestand.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Luftsportverband Schleswig-Holstein e. V. wurde im Jahr 1950 unter dem Namen Landesverband Schleswig-Holsteinischer Luftsportvereine e. V. gegründet. Die Namensänderung in die heutige Bezeichnung erfolgte im Jahr 1988. Geschäftsstellen waren zunächst in Kiel-Holtenau und ab 1998 in Schacht-Audorf. Dem Luftsportverband gehören 28 Luftsportvereine mit ungefähr dreitausend Mitgliedern und verschiedenen Flugplätzen in Schleswig-Holstein an. Er umfasst die Luftsportsparten Segel- und Motorflug, Ballonfahrt, Fallschirmsprung sowie Modell- und Ultraleichtflug. Weitere Aufgaben sind die Ausbildung von Motor- und Segelfliegern, die Förderung der Luftsportjugend sowie die Durchführung von Luftschutzmaßnahmen für den Natur- und Umweltschutz.
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dank der Vermittlung des Geschäftsführers des Luftsportverbandes, Michael Frank-Stever, als Schenkung (Tgb.-Nr. 2722/2012) im Frühjahr 2013 an das Landesarchiv Schleswig-Holstein abgegeben (Acc.-Nr. 62/2013). Weitere Akten zur Luftfahrt finden sich im Bestand Abt. 691 Minister für Wirtschaft und Verkehr in Schleswig-Holstein.
Nachträglich erhielt das Landesarchiv 2017 aus dem Nachlass des Archiv- und Pressereferenten des Luftsportverbandes Klaus Griese Unterlagen zum Luftsport und seiner Geschichte. Diese bestehen zum größten Teil aus Fotosammlungen von Flugzeugmodellen jeglicher Art und deren Geschichte sowie Vereinsunterlagen des Luftsportvereins Kiel e.V. sowie aus Vorabeiten zu seinem Buch "Luftfahrtgeschichte der Stadt Kiel. 90 Jahre Luftsport, Luftverkehr, Marinefliegerei". Sie sind hier unter der Signatur Abt. 422.49 Nr. 474-659 verzeichnet.
Enthält: Der Bestand umfasst Unterlagen von Überwachungsflügen der Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein, Akten zu den Luftsportvereinen Schleswig-Holstein einschließlich Satzung, Mitgliederzahlen, Ehrungen von Mitgliedern, Ereignissen und Veranstaltungen, Zeitungsausschnitte und die Ausführung der Deutschen Meisterschaften. Weiter findet man Anträge zur Förderung des Luftsports durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Schleswig-Holstein, dem Kultusministerium Schleswig-Holstein und dem Landessportverband Schleswig-Holstein einschließlich Bewilligungen und Verwendungsnachweise. Im Bereich der Sitzungsprotokolle sind Präsidialratssitzungen, Vorstandssitzungen, Sitzungen mit der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Aero Clubs und Mitgliederversammlungen nachgewiesen.
Sammlungen zur Luftfahrt wie zum Beispiel die Entwicklungsgeschichte der Flugzeuge und deren Piloten zur Jahrhundertwende, die Geschichte zu Graf Zeppelin und die Fliegergemeinschaft der Fliegerpioniere die "Alten Adler" befinden sich ebenfalls in dem Bestand.
Geschichte des Bestandsbildners: Der Luftsportverband Schleswig-Holstein e. V. wurde im Jahr 1950 unter dem Namen Landesverband Schleswig-Holsteinischer Luftsportvereine e. V. gegründet. Die Namensänderung in die heutige Bezeichnung erfolgte im Jahr 1988. Geschäftsstellen waren zunächst in Kiel-Holtenau und ab 1998 in Schacht-Audorf. Dem Luftsportverband gehören 28 Luftsportvereine mit ungefähr dreitausend Mitgliedern und verschiedenen Flugplätzen in Schleswig-Holstein an. Er umfasst die Luftsportsparten Segel- und Motorflug, Ballonfahrt, Fallschirmsprung sowie Modell- und Ultraleichtflug. Weitere Aufgaben sind die Ausbildung von Motor- und Segelfliegern, die Förderung der Luftsportjugend sowie die Durchführung von Luftschutzmaßnahmen für den Natur- und Umweltschutz.
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen wurden dank der Vermittlung des Geschäftsführers des Luftsportverbandes, Michael Frank-Stever, als Schenkung (Tgb.-Nr. 2722/2012) im Frühjahr 2013 an das Landesarchiv Schleswig-Holstein abgegeben (Acc.-Nr. 62/2013). Weitere Akten zur Luftfahrt finden sich im Bestand Abt. 691 Minister für Wirtschaft und Verkehr in Schleswig-Holstein.
Nachträglich erhielt das Landesarchiv 2017 aus dem Nachlass des Archiv- und Pressereferenten des Luftsportverbandes Klaus Griese Unterlagen zum Luftsport und seiner Geschichte. Diese bestehen zum größten Teil aus Fotosammlungen von Flugzeugmodellen jeglicher Art und deren Geschichte sowie Vereinsunterlagen des Luftsportvereins Kiel e.V. sowie aus Vorabeiten zu seinem Buch "Luftfahrtgeschichte der Stadt Kiel. 90 Jahre Luftsport, Luftverkehr, Marinefliegerei". Sie sind hier unter der Signatur Abt. 422.49 Nr. 474-659 verzeichnet.
Enthält: Der Bestand umfasst Unterlagen von Überwachungsflügen der Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein, Akten zu den Luftsportvereinen Schleswig-Holstein einschließlich Satzung, Mitgliederzahlen, Ehrungen von Mitgliedern, Ereignissen und Veranstaltungen, Zeitungsausschnitte und die Ausführung der Deutschen Meisterschaften. Weiter findet man Anträge zur Förderung des Luftsports durch das Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Schleswig-Holstein, dem Kultusministerium Schleswig-Holstein und dem Landessportverband Schleswig-Holstein einschließlich Bewilligungen und Verwendungsnachweise. Im Bereich der Sitzungsprotokolle sind Präsidialratssitzungen, Vorstandssitzungen, Sitzungen mit der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Aero Clubs und Mitgliederversammlungen nachgewiesen.
Sammlungen zur Luftfahrt wie zum Beispiel die Entwicklungsgeschichte der Flugzeuge und deren Piloten zur Jahrhundertwende, die Geschichte zu Graf Zeppelin und die Fliegergemeinschaft der Fliegerpioniere die "Alten Adler" befinden sich ebenfalls in dem Bestand.
17 lfd. M.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ