Hastings Institute. Biological (genetic) Control
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 4-17
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 4
1967-1972
Enthält: Die Mappe enthält Kopien von Artikeln und Sonderdrucke, einen Zeitungsausschnitt und einen Brief. Bei den Autoren der Artikel handelt es sich vorwiegend um Mitarbeiter des Institute of Society, Ethics and the Life Sciences am Hastings Center. Die Artikel beschäftigen sich größtenteils mit den ethischen Konsequenzen der Gentechnik, ein Beitrag (HJ 4-17-10) beschäftigt sich mit der Molekularbiologie als Argument gegen den Reduktionismus. Die Sonderdrucke enthalten Beiträge von Marc Lappé (HJ 4-17-1), von Joseph Bernstein (HJ 4-17-2), Paul Ramsey (HJ 4-17-3), Leon R. Kass (HJ 4-17-4 und -5: mit Widmung) und Karl H. Hertz (HJ 4-17-9). HJ 4-17-6 ist die Kopie eines Typoskriptes von Leon R. Kass, HJ 4-17-7 die Kopie eines Typoskriptes von Thomas E. Jones. Stück HJ 4-17-8 ist ein Zeitungsausschnitt mit einem Bericht von Robert Reinhold über einen Kongreß zur Gentechnik im Dezember 1968, HJ 4-17-10 ist die Kopie eines Artikels von Kenneth F. Schaffner, der ein masch. Brief von Otto E. Guttentag vom August 1967 beigefügt ist. Guttentag bittet in diesem Brief Hans Jonas auf den Artikel von Schaffner zu reagieren.
Bernstein, Joseph
Guttentag, Otto E.
Hertz, Karl H.
Jones, Thomas E.
Kass, Leon
Lappé, Marc
Ramsey, Paul
Reinhold, Robert
Schaffner, Kenneth F.
Bernstein, Joseph
Guttentag, Otto E.
Hertz, Karl H.
Jones, Thomas E.
Kass, Leon
Lappé, Marc
Ramsey, Paul
Reinhold, Robert
Schaffner, Kenneth F.
4 Stücke (21 Bl.) und 6 Sonderdrucke.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ