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Verwaltung der Güter und Amtsstellen im Bereich der Pfarrei Ewersbach
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Enthält u.a.: Verkauf von Pfarr- und Kirchengütern zu Ewersbach, 1609
Enthält u.a.: Anwartschaft des Gottfried Eberts auf eine Pfarrstelle, 1614
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern der Pfarrei Ewersbach in Rittershausen, 1622
Enthält u.a.: Tätigkeit des Diakons zu Ewersbach im Schulunterricht, 1627
Enthält u.a.: Verkauf eines Grundstücks des Heiligen Gutes zur Finanzierung einer Glocke, 1627
Enthält u.a.: Verkauf von Äckern in Rittershausen zur Errichtung eines Pfarrhauses in Ewersbach, 1627-1628
Enthält u.a.: Verkauf eines Ackers an Artus Huffnagel, 1630
Enthält u.a.: Vakanz der Pfarrstelle zu Ewersbach nach dem Tod des Predigers, 1667
Enthält u.a.: Brand der Pfarrgebäude zu Ewersbach, 1674
Enthält u.a.: Patronatsrecht des Grafen von Nassau-Dillenburg über die Pfarrei zu Ewersbach, 1674
Enthält u.a.: Berufung des Pfarrers zu Ewersbach, Petri, in das Königreich Preußen, 1724
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers zu Ewersbach, Johann Daniel Schacht, 1740
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.