Jahresempfänge Organisation, Pressestimmen der "Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen Düsseldorf"
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4-159-1 Verwaltungsakten, 4-159-1-64.0000
4-159-1 Verwaltungsakten Verwaltungsakten
Verwaltungsakten
1969-1971
Enthält: Einladungskarten zum Jahresempfang am 18.09.1969, 24.09.1970, 23.09.1971; Zeitungsartikel zu den Jahresempfängen und Pressekonferenzen von 1968 bis 1971; Korrespondenz mit Prof. Dolf Sternberger und Gert Westphal zur Organisation der Festreden zum Jahresempfang 1971; Kostenbelege zum Vortrag und Aufenthalt von Sternberger und Westphal vom September 1971; Haftpflichtversicherungspolice der "Albingia" zum Jahresempfang 1971; Rede von Prof. Kurt Forberg zum Jahresempfang 1971; handschriftlicher Brief von Prof. Dolf Sternberger vom 31.08.1971; individuelle Einladungsschreiben zum Jahresempfang, 1961-1971; Zeitungsartikel "Organisierte Kultur mit zaghaften Neuerungen. Nach 20 Jahren: Düsseldorfer Arbeitsgemeinschaft überaltert", "Kölner Stadtanzeiger" vom 27.11.1970; Entwurf der Rede von Prof. Kurt Forberg zum Jahresempfang 1970; Korrespondenz mit Prof. Achter und Anderen zur Organisation der Festrede zum Jahresempfang 1970; "Einladungsliste zum Jahresempfang am 18.09.1969"; Rede von Prof. Kurt Forberg zum Jahresempfang 1969; Korrespondenz mit Heinz Kaminski zur Organisation des Festvortrags zum Jahresempfang 1969; Zeitungsartikel zum Bochumer "Institut für Weltraumforschung" unter Leitung von H. Kaminski, Juli 1969; "Erfahrungsbericht des zwanzigsten Arbeitsjahres 1968/69"; Visitenkarte von Hans Schwab-Felisch (WDR); Korrespondenz zur Verschiebung des Jahresempfangs 1968; Korrespondenz mit Prof. Max Bill zur Organisation der Festrede zum Jahresempfang 1968; Vortrag "aktuelle probleme der kunst" von Prof. Max Bill zum Jahresempfang 1968; "Einladungsliste zum Jahresempfang am 05.09.1968".
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ