Karl Ludwig (Louis) Heinrich Seyberth (Sohn des Pfarrers Joh. Phil. Lud. Seyberth), geb. am 13. März 1818 in Kühberg, gest. am 10. Januar 1910 in Hanau, Naussauischer Amtsmann und Preussischer Landrat in Biedenkopf, Geheimer Rat, verheiratet mit Emilie Kleinschmidt (geb. am 10. November 1822 in Idstein, gest. am 8. Januar 1892 in Biedenkopf), aus dieser Ehe 1 Sohn: Karl Ludwig Hermann Seyberth, Großvater von Maly Seyberth
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Karl Ludwig (Louis) Heinrich Seyberth (Sohn des Pfarrers Joh. Phil. Lud. Seyberth), geb. am 13. März 1818 in Kühberg, gest. am 10. Januar 1910 in Hanau, Naussauischer Amtsmann und Preussischer Landrat in Biedenkopf, Geheimer Rat, verheiratet mit Emilie Kleinschmidt (geb. am 10. November 1822 in Idstein, gest. am 8. Januar 1892 in Biedenkopf), aus dieser Ehe 1 Sohn: Karl Ludwig Hermann Seyberth, Großvater von Maly Seyberth
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 218
Mappe 122
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.16. Familie Seyberth
Enthält: Todesanzeige von Ludwig Seyberth (3 Exemplare; 10. Januar 1910); Grabrede von Pfarrer Bär (12. Januar 1910); 1 Foto von Karl Ludwig Seyberth mit 2 Frauen und einem Jungen, auf Bank sitzend; 1 Foto von Ludwig Seyberth mit Rudolf Lex, Hermann Seyberth und Herbert Lex; 24 Briefe und Karten (ca. 1876-1910)
1 Bü
Akten
Kleinschmidt, Emilie, Gattin des Karl Ludwig Heinrich Seyberth, 1822-1892
Lex, Amelie (Maly) Emilie Ernestine Auguste Marie Elisabertha, geb. Seyberth, Gattin des Rudolf Friedrich Christian Lex, 1879-1948
Lex, Herbert, Sohn des Rudolf Friedrich Christian Lex, Gatte der Erika Theklar Wägele, 1903-
Seyberth, Hermann
Seyberth, Karl Ludwig (Louis) Heinrich, Großvater von Maly Seyberth; Geheimer Rat, 1818-1910
Seyberth, Karl Ludwig Hermann, Sohn des Karl Ludwig Heinrich Seyberth, Gatte der Karoline Wilhelmine Dörr; Chemiker, 1852-1918
Biedenkopf MR
Hanau HU
Idstein RÜD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ