Gästebuch der Familie Darré vom 1. Dezember 1933 bis 30. Juni 1941 mit Eintragungen von Verwandten, Mitarbeitern und Gästen (Büttenpapier)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1094-I/80
BArch N 1094-I Darre, Richard Walther
Darre, Richard Walther >> N 1094 I Richard Walther Darré >> Zugang 2009
1933-1941
Enthält u.a.:
Backe, Herbert und Ursula
Himmler, Heinrich und Marga
Kerrl, Hanns und Marga
Lutze, Viktor und Paula
Reischle, Hermann
Rust, Bernhard und Anna Sofie
Schwarz, Franz Xaver und Berta
Backe, Herbert und Ursula
Himmler, Heinrich und Marga
Kerrl, Hanns und Marga
Lutze, Viktor und Paula
Reischle, Hermann
Rust, Bernhard und Anna Sofie
Schwarz, Franz Xaver und Berta
Darré, Richard Walther, 1895-1953
Akte
deutsch
Benutzungskopien liegen vor. Die Benutzung der originalen Vorlage durch Dritte ist nur nach Rücksprache mit dem zuständigen Fachreferat möglich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ