Die Schwestern in der Herberg zu Pfullendorf verkaufen um 110 Pfund Haller Konst. Währung dem Pfarrer Johann Schwartz sowie den Heiligenpflegern Hans Mathis, Kaufmann, Hans Rentz und Haintz Voltz zu Ostrach ihr Gütlein zu Wangen, das Stephan Lick gebaut hat und das sie von Claus Scherer von Inhart gekauft hatten
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 158 T 1 Nr. 146
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 158 T 1 Salemische Herrschaft Ostrach: Urkunden
Salemische Herrschaft Ostrach: Urkunden >> 1. Urkunden
1462 Februar 27
Urkunden
Siegler: 1. Jacob Sutor, Bürgermeister zu Pfullendorf; 2. Meister Peter Spät, Stadtschreiber zu Pfullendorf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. Siegel ab; 2. Siegel ab
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. Siegel ab; 2. Siegel ab
Lick, Stephan
Mathis, Hans; Ostrach
Rentz, Hans; Ostrach
Scherer, Claus; Einhart
Schwartz, Johann; Pfarrer zu Ostrach
Spät, Peter
Sutor, Jakob; Bürgermeister zu Pfullendorf
Voltz, Heinz; Ostrach
Einhart, Ostrach SIG
Ostrach SIG
Pfullendorf SIG
Wangen, Ostrach SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
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