Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 5. - 19. Febr. 1971
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P 517 Sangerhausen, Nr. IV/B-4/21/55 (Benutzungsort: Merseburg)
Registratursignatur: 32 418
P 517 Sangerhausen (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Sangerhausen
SED-Kreisleitung Sangerhausen >> 03. Schicht 1968 - 1971 >> 03.01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 03.01.04. Sekretariatssitzungen
1971
Enthält u.a.: 5. Febr. 1971: Heranführung der LPG mit niedrigem Produktionsniveau an das Niveau fortgeschrittener LPG.- Erfüllung der tierischen Marktproduktion, Schwerpunkt Milch, in Verbindung mit der Sicherung der Reproduktion der Kuhbestände 1971 und den Sanierungs- und Baumaßnahmen.- Aussprache zur Verhaltensweise des Genossen B*** M***, Kreisleitungsmitglied und LPG-Vorsitzender.- Politisch-ideologische Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlungen in den LPG.- Abschlußeinschätzung der 2. außerordentlichen Mitgliederversammlungen, es berichten die Leiter der Abteilung Wirtschaft und Landwirtschaft über die Erfüllung der Zielstellung in der Kandidatengewinnung.- Vorbereitung der Kreisdelegiertenkonferenz der FDJ.- Vorlage über die Auswertung des Beschlusses der Bezirksleitung zur Durchführung der Beschlüsse der 14. Tagung des Zentralkomitees der SED bei der Realisierung von Automatisierungsvorhaben.- Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 25. Jahrestages der SED.- Vorlage des Delegiertenschlüssels für die Kreis-, Betriebs- und Ortsdelegiertenkonferenzen.- Vorschläge zur Veränderung des Parteiaufbaus in Grundorganisationen der Industrie, der staatliche Organen, der Volksbildung und des Gesundheitswesens.- Einschätzung der Führungstätigkeit des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft und der Produktionsleitung, besonders vom Standpunkt der Entwicklung der Kollektivität, bei der gleichzeitigen Erhöhung der Einzelverantwortung.- 12. Febr. 1971: Beratung über die weitere Perspektive des VEB Mifa-Werk Sangerhausen hinsichtlich der komplexen sozialistischen Rationalisierung.- 19. Febr. 1971: Mündliche Information über den Stand der Parteiwahlen.- Mündliche Einschätzung über die Ergebnisse in der Industrie bei der Durchsetzung der komplexen sozialistischen Rationalisierung.- Mündliche Berichterstattung über die ersten Ergebnisse des Parteilehrjahres 1970/1971.- Entwicklung des Erholungswesens im Jahre 1971 unter besonderer Beachtung des Erholungsgebietes Kelbra.- Mündlicher Bericht über die Ergebnisse bei der Durchführung der Maßnahmen zur konsequenten Verwirklichung des Leistungsprinzips in Betrieben mit staatlicher Beteiligung, PGH und u.a.- Vorlage der Jahresanalyse über die Mitgliederbewegung und Jahreszielstellung der Kandidatengewinnung.- Vorlage zur Veränderung im Parteiaufbau.
SED-Kreisleitung Sangerhausen, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
Hierarchie
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
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- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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- 03. Schicht 1968 - 1971 (Gliederung)
- 03.01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit (Gliederung)
- 03.01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)