Konzessionsgesuche für: Ignatz Bertele, Schreiner von Oberdorf, 1866; Joseph Renn, Schuhmacher von Oberdorf, 1866; Franz Xaver Ellgaß, Wachszieher und Händler von Oberdorf, 1866; Karl Fromm, Schneider von Monheim, 1866; Johann Baumer, Krämer von Oberdorf, 1867; Xaver Rief, Lithograph von Oberdorf, 1867; Clemens Angerer, Maurer von Oberdorf, 1867; Johann Gebath, Schreiner von Oberdorf, 1867; Ludwig Mück von Oberdorf, Anfrage- und Commissionsbüro, 1868
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Konzessionsgesuche für: Ignatz Bertele, Schreiner von Oberdorf, 1866; Joseph Renn, Schuhmacher von Oberdorf, 1866; Franz Xaver Ellgaß, Wachszieher und Händler von Oberdorf, 1866; Karl Fromm, Schneider von Monheim, 1866; Johann Baumer, Krämer von Oberdorf, 1867; Xaver Rief, Lithograph von Oberdorf, 1867; Clemens Angerer, Maurer von Oberdorf, 1867; Johann Gebath, Schreiner von Oberdorf, 1867; Ludwig Mück von Oberdorf, Anfrage- und Commissionsbüro, 1868
StadtA Marktoberdorf, A 225r
sig2: r
Akten von 1803 bis 1871 - Säkularisation und Königreich Bayern
Akten von 1803 bis 1871 - Säkularisation und Königreich Bayern >> 8. Wirtschaft, Arbeit, gewerblicher Verbraucherschutz, Verkehr, Energie
1868
9 Bü.
Sachakte
Konzession
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.04.2025, 11:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Marktoberdorf (Archivtektonik)
- 1. Amtliches Archivgut Marktoberdorf (Tektonik)
- 1.1. Akten der Gemeinde- und Stadtverwaltung bis zur Gebietsreform 1972 (Tektonik)
- Akten der Gemeinde- und Stadtverwaltung - bis zur Gebietsreform 1972 (Bestand)
- Akten von 1803 bis 1871 - Säkularisation und Königreich Bayern (Bestand)
- 8. Wirtschaft, Arbeit, gewerblicher Verbraucherschutz, Verkehr, Energie (Gliederung)