Straßen- und Wegepolizei
Vollständigen Titel anzeigen
A 01/01b, 212
A 01/01b Landratsamt II
Landratsamt II >> 03 Polizei-, Rechts- und Ordnungswesen >> 03.04 Verkehrsaufsicht
1925 - 1930
darin: Darin: Schnittzeichnungen "Umbau des Durchlasses an der Kreuzung der Apotheker und Viehstraße" und "Vorflut- Kanal zur Abführung der Bergwässer von der Lange Straße über das Pfarrer Ratherbrand Toeing'sche Grundstück nach den Wiesen"; "Musterbuch 29" des Straßenschildherstellers Wegner & Weiser-Pössneck; Skizzen und handschriftliche Pläne zu einigen Streitfällen
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zu Beschwerden, Streitsachen und Verfahren zum Zustand von Gemeindewegen und zu deren Unterhalt sowie zur Gefährdung oder Behinderung des Straßenverkehrs durch Anlieger, zur Abrundung einer Kirchplatz- bzw. Kriegerdenkmalsplatzecke in Versmold, zur vorschriftsmäßigen Beschilderung des Kreisgebietes; Meldungen gesperrter Wegstrecken; Stellungnahmen der Amtmänner zu den Straßenverkehr betreffenden Gesetzesentwürfen
enthält: Enthält v.a.: Unterlagen zu Beschwerden, Streitsachen und Verfahren zum Zustand von Gemeindewegen und zu deren Unterhalt sowie zur Gefährdung oder Behinderung des Straßenverkehrs durch Anlieger, zur Abrundung einer Kirchplatz- bzw. Kriegerdenkmalsplatzecke in Versmold, zur vorschriftsmäßigen Beschilderung des Kreisgebietes; Meldungen gesperrter Wegstrecken; Stellungnahmen der Amtmänner zu den Straßenverkehr betreffenden Gesetzesentwürfen
Archivale
Band: Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ