Pfalzgraf Johann bekundet einen mit Hilfe von Graf Eberhard von Württemberg ("Wirttenberg") und Mömpelgard ("Mompelgartten") dem Alten, Ritter Hermann von Sachsenheim und Dr. Johann Reuchlin zustande gekommenen Vergleich zwischen Eb. Johann II. von Trier und Pfalzgraf Philipp über die Öffnung des Schlosses Winneburg ("Wynnenberg"), die Hälfte zu Beilstein und das Schloss Schöneck. Siegler: Eb. Johann II. (1), die Pfalzgrafen Philipp (2) und Johann (3). "datum Wesell uff fritag nach des heiligen cruces tag exaltacionis" 1488
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Pfalzgraf Johann bekundet einen mit Hilfe von Graf Eberhard von Württemberg ("Wirttenberg") und Mömpelgard ("Mompelgartten") dem Alten, Ritter Hermann von Sachsenheim und Dr. Johann Reuchlin zustande gekommenen Vergleich zwischen Eb. Johann II. von Trier und Pfalzgraf Philipp über die Öffnung des Schlosses Winneburg ("Wynnenberg"), die Hälfte zu Beilstein und das Schloss Schöneck. Siegler: Eb. Johann II. (1), die Pfalzgrafen Philipp (2) und Johann (3). "datum Wesell uff fritag nach des heiligen cruces tag exaltacionis" 1488
Best. 1A Nr. 8808
1A Urkunden der geistlichen und staatlichen Verwaltung
Urkunden der geistlichen und staatlichen Verwaltung >> 01 Urkunden
1488 September 19, Oberwesel ("Wesel")
Siegel: (1) anhängend, gut erhalten, (2) anhängend, leicht beschädigt und (3) anhängend, gut erhalten
Drucke: Druck Günther IV S. 688-690 Nr 376.
Drucke: Druck Günther IV S. 688-690 Nr 376.
Ausfertigung Pergament
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2025, 07:36 MESZ
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