Liebe und Trompetenblasen. Victor von Scheffel zum 175. Geburtstag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013203/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
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17. Februar 2001
Joseph Victor von Scheffel war zu seinen Lebzeiten ein hochberühmter Dichter. Er wurde geadelt und mit Orden dekoriert, Straßen und Plätze bekamen nach ihm ihren Namen, und überall, wo er je gewesen war, stellte man ein Scheffel-Denkmal auf: in Säckingen und Olevano, in Rippoldsau und Ilmenau, in Heidelberg und am Hohentwiel, und in seiner Geburtsstadt Karlsruhe sowieso. Scheffels historischer Roman "Ekkehard" war das meistgelesene Buch des 19. Jahrhunderts, und die Verse des Dichters wurden so populär wie Volkslieder. Spätestens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Leser ihn vergessen, und die Literaturwissenschaftler machten sich Gedanken darüber, welche Missverständnisse über das Wesen der Dichtung wohl für Scheffels Ruhm verantwortlich waren. Irmela Brender hat zum 175. Geburtstag von Victor von Scheffel Texte des Schriftstellers zusammengestellt und kommentiert.
0:59:30; 0'59
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Der Samstagabend aus dem Land
Geburtstag: 175 Jahre
Literatur
Neunzehntes Jahrhundert
Roman
Schriftsteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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