Ernst-Barlach-Nachlaß: Vorbereitung des Vertrages zwischen Nikolaus Barlach und der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin über Nachlaß von Ernst Barlach in der DDR
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 5665
0817
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.4. Archive/Nachlässe
1968 - 1973
Enthält: - Berichte von Karl Hossinger Reisen nach Hamburg und Ratzeburg, u.a. mit Gesprächen mit Nikolaus Barlach über die Vorbereitung eines Vertrages zur Umgang mit dem in der DDR befindlichen Barlach-Nachlaß, 1968-70 - Korrespondenz mit Nikolaus Barlach, betr. Vorgänge um geplante Bronzegüsse von Barlach-Gipsmodellen aus Güstrow, 1968 - Korrespondenz von Karl Hossinger mit dem Ministerium für Kultur, Georg Münzer, betr. Absprachen zu den Vertragsentwürfen und den geplanten Abgüssen in Westberlin, 1968-1972 - Vermerke über Gespräche mit Niklaus Barlach und Rechtsanwalt Uwe Lehmann-Brauns und Korrespondenz mit Uwe Lehmann-Brauns, betr. Vertragsentürfe und Stellungnahmen, 1969 - Korrespondenz mit Friedrich Schult, betr. Angaben zu den in Güstrow vorhandenen Gipsmodellen von Ernst Barlach, 1970 Darin: - Bericht von Karl Hossinger über eine Begegnung mit Herbert von Buttlar in Hamburg und über geplante Ausstellungsprojekte mit der Hochschule für bildende Kunst in Hamburg, April 1968
Direktion
1 Mappe, 210 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 02. Direktion (Gliederung)
- 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 02.4.4. Archive/Nachlässe (Gliederung)