Handakte Rektor Marx
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R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 1 Einzelne Rektorate >> 1.4 Rektorat Marx
1958-1960
Enthält: u. a.: Vermerk des Rektors zu einem geplanten Protestmarsch arabischer Studenten in Braunschweig wegen der Algerienfrage, Dezember 1959. Bekanntmachung des Wahlergebnisses der Betriebsratswahl an der TH, 19.5.1959
Enthält: Fernsehprojekte, u. a. Schreiben an Prof. Kraemer wegen der Projektions-, Fernseh- und elektroakustischen Anlagen beim Neubau Auditorium Maximum, 18.9.1959
Enthält: 7-c-Darlehen des Volkswagenwerkes, u. a. Dankschreiben an Dr. H. Nordhoffwegen der Bereitstellung von 300.000 DM im Rahmen von 7-c-Mitteln für Wohnungsbauten der Hochschule, 7.11.1958
Enthält: Kabelverlegung Langer Kamp
Enthält: Stiftung Volkswagenwerk, u. a. Schreiben an Dr. Steinmetz, M.d.B., zwecks Berufung von Dr. H. Göschel in das Kuratorium oder den Vorstand der Volkswagenstiftung, 8.12.1959
Enthält: Haushalt, Baumittel, u. a. Aktenvermerk über einen Besuch von Prof. Hoppe, die Einstellung eines Lektors für Englisch betreffend, 26.1.1960. Niederschrift über eine Besprechung der Dekane über den Haushaltsvoranschlag 1960, 23.9.1959
Enthält: Sitzungsprotokoll über die Zukunft des Instituts für Verfahrens- und Kerntechnik der TH, 14.9.1959
Enthält: Kloster- und Studienfonds
Enthält: Hochschulführer
Enthält: Pressekonferenzen, Presseausschuss
Enthält: Hochschulbund
Enthält: Wissenschaftsrat, u. a. Vermerk über ein Gespräch mit Assessor Bönig vom Wissenschaftsrat über Baumittel für die TH Braunschweig, 25.2.1960
Enthält: Fernsehprojekte, u. a. Schreiben an Prof. Kraemer wegen der Projektions-, Fernseh- und elektroakustischen Anlagen beim Neubau Auditorium Maximum, 18.9.1959
Enthält: 7-c-Darlehen des Volkswagenwerkes, u. a. Dankschreiben an Dr. H. Nordhoffwegen der Bereitstellung von 300.000 DM im Rahmen von 7-c-Mitteln für Wohnungsbauten der Hochschule, 7.11.1958
Enthält: Kabelverlegung Langer Kamp
Enthält: Stiftung Volkswagenwerk, u. a. Schreiben an Dr. Steinmetz, M.d.B., zwecks Berufung von Dr. H. Göschel in das Kuratorium oder den Vorstand der Volkswagenstiftung, 8.12.1959
Enthält: Haushalt, Baumittel, u. a. Aktenvermerk über einen Besuch von Prof. Hoppe, die Einstellung eines Lektors für Englisch betreffend, 26.1.1960. Niederschrift über eine Besprechung der Dekane über den Haushaltsvoranschlag 1960, 23.9.1959
Enthält: Sitzungsprotokoll über die Zukunft des Instituts für Verfahrens- und Kerntechnik der TH, 14.9.1959
Enthält: Kloster- und Studienfonds
Enthält: Hochschulführer
Enthält: Pressekonferenzen, Presseausschuss
Enthält: Hochschulbund
Enthält: Wissenschaftsrat, u. a. Vermerk über ein Gespräch mit Assessor Bönig vom Wissenschaftsrat über Baumittel für die TH Braunschweig, 25.2.1960
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
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- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.5 Rektorat bzw. Präsidialamt (Tektonik)
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