Hermann Hüffer an Hildegard/Hildegunde von Laßberg. 13 Briefe
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /43
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 02. Korrespondenzen Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
1881-1897
Darin: - Notiz von Hermann Hüffer (Rücksendung von Briefen der Droste an die Empfängerin Elise Rüdiger), Bonn, 29.9.1897; - Aufstellungen und Notizen zu den an Hermann Hüffer geschickten Handschriften aus dem Droste-Nachlass; - Vorwort zu einem Band der Droste-Werkausgabe, hrsg. v. Elisabeth von Droste-Hülshoff, bearb. von Wilhelm Kreiten, Münster und Paderborn 1884-1887 [?]
Enthält: u. a.: - Bonn, 10. November 1881 (Bitte um Ausleihe der Droste-Nachlassdokumente, die er bei seinem Meersburg-Besuch einsehen konnte); - Bonn, 17. Dezember 1881 (Dank für die Sendung mit den Nachlass-Papieren); - Badenweiler, 8. Oktober 1884 (über seine Arbeit an der Droste-Biographie; Bitte, Gustav Eschmann als Mitarbeiter hinzuziehen zu dürfen); - Bonn, 5. Dezember 1884 (Bericht über Fortgang der Droste-Biographie); - Bonn, 21. Dezember 1884 (v. a. zu Differenzen mit Elisabeth von Droste-Hülshoff, der Herausgeberin der Droste-Werkausgabe, Münster und Paderborn 1884-1887); - Bonn, 7. November 1889 (neue Titel-Ausgabe seiner Droste-Biographie [Gotha: Perthes, 1890]) mit der Reproduktion des Jugendporträts der Droste von Carl Oppermann und zwei faksimilierten Handschriften); - Bonn, 5. November 1893 (zu der Briefausgabe Droste - Levin Schücking [hrsg. v. Theophanie Schücking. Leipzig: Grunow, 1893]); - Bonn, 27. Juli 1896 (Rücksendung von Briefen J. von Laßbergs an Sulpiz Boisserée und Beleg eines Aufsatzes von H. Hüffer [in: "Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein", 61/1895])
Enthält: u. a.: - Bonn, 10. November 1881 (Bitte um Ausleihe der Droste-Nachlassdokumente, die er bei seinem Meersburg-Besuch einsehen konnte); - Bonn, 17. Dezember 1881 (Dank für die Sendung mit den Nachlass-Papieren); - Badenweiler, 8. Oktober 1884 (über seine Arbeit an der Droste-Biographie; Bitte, Gustav Eschmann als Mitarbeiter hinzuziehen zu dürfen); - Bonn, 5. Dezember 1884 (Bericht über Fortgang der Droste-Biographie); - Bonn, 21. Dezember 1884 (v. a. zu Differenzen mit Elisabeth von Droste-Hülshoff, der Herausgeberin der Droste-Werkausgabe, Münster und Paderborn 1884-1887); - Bonn, 7. November 1889 (neue Titel-Ausgabe seiner Droste-Biographie [Gotha: Perthes, 1890]) mit der Reproduktion des Jugendporträts der Droste von Carl Oppermann und zwei faksimilierten Handschriften); - Bonn, 5. November 1893 (zu der Briefausgabe Droste - Levin Schücking [hrsg. v. Theophanie Schücking. Leipzig: Grunow, 1893]); - Bonn, 27. Juli 1896 (Rücksendung von Briefen J. von Laßbergs an Sulpiz Boisserée und Beleg eines Aufsatzes von H. Hüffer [in: "Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein", 61/1895])
Archivale
Wasserzeichen: nein
Hildegard und Hildegunde von Laßberg hatten maßgeblichen Anteil an der grundlegenden Droste-Biographie Hermann Hüffers, Bonner Jurist und Historiker, für die sie ihm den Meersburger Nachlass zur Verfügung stellten; das Buch war ihnen "in Verehrung zugeeignet".
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ
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