Zolt Ludder von Germersheim, Jost, Schultheiß zu Sündern [Sondernheim], Kuntz Brune, Schultheiß zu Knielingen und Hans Rodick zu Knielingen entscheiden zwischen dem Kloster Gottesau und der Gemeinde von Eggenstein einer- und dem Kloster Herd [Hördt] andererseits über Streitigkeiten in Betreff des Altrheins zwischen Pfotz [Neupotz] und Wynden
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 38 Nr. 928
Conv. 050
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 38 Baden-Durlach
Baden-Durlach >> Eggenstein, Gde. Eggenstein-Leopoldshafen, Landkreis Karlsruhe
1455 April 28 (Geschehen uf Mantag nechst nach St. Georgen)
Urkunden
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Brune, Kuntz; Schultheiß, Knielingen
Jost; Schultheiß, Sondernheim
Ludder, Zolt; Germersheim
Rodick, Hans; Knielingen
Gottesaue, aufgeg. in Karlsruhe KA; Kloster, Altrhein
Hördt : Rülzheim GER; Kloster, Altrhein
Pfotz, abgeg. bei Neupotz : Jockgrim GER; Altrhein
Winden, abgeg. bei Huttenheim, Philippsburg KA; Altrhein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
08.11.20252025, 00:32 MEZ
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