Das Domkapitel zu Lübeck, nämlich Friedrich Christian von Wedderkopp, Dekan, Otto von Reventlow, Dr. jur. Johann Heinrich Dammers, Ignaz Joseph Lib. von Lusow, August Christian von Witzendorff, Wilhelm Friedrich von Bülow, Johann von Brömbsen, Johann Hinrich von Clausenheim, Domherren, und der Kapitelsyndikus Dr. Jr. Hieronymus Clasen übertragen die 23. Vikarie am Dom, die durch den Tod des Hieronymus von Witzendorff frei geworden, an Adolf Jasper von Ahlefeldt übertragen und von diesem dem Gerhard Benedikt von Ahlefeldt gegeben worden ist, an Johann Hinrich von Clausenheim als Vertreter des Gerhard Benedikt von Ahlefeldts und setzen ihn durch Berührung des Torknaufs im Chor im Besitz ein. Zeugen: Kämmerer Leonhard und Anton Christian Wagner.
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Das Domkapitel zu Lübeck, nämlich Friedrich Christian von Wedderkopp, Dekan, Otto von Reventlow, Dr. jur. Johann Heinrich Dammers, Ignaz Joseph Lib. von Lusow, August Christian von Witzendorff, Wilhelm Friedrich von Bülow, Johann von Brömbsen, Johann Hinrich von Clausenheim, Domherren, und der Kapitelsyndikus Dr. Jr. Hieronymus Clasen übertragen die 23. Vikarie am Dom, die durch den Tod des Hieronymus von Witzendorff frei geworden, an Adolf Jasper von Ahlefeldt übertragen und von diesem dem Gerhard Benedikt von Ahlefeldt gegeben worden ist, an Johann Hinrich von Clausenheim als Vertreter des Gerhard Benedikt von Ahlefeldts und setzen ihn durch Berührung des Torknaufs im Chor im Besitz ein. Zeugen: Kämmerer Leonhard und Anton Christian Wagner.
LASH, Urk.-Abt. 127.29 Nr. 34
Urk.-Abt. 127.29 Itzehoer Güterdistrikt: Güter Jersbek und Stegen
Urk.-Abt. 127.29 Itzehoer Güterdistrikt: Güter Jersbek und Stegen >> 1 Urkunden
1742
Enthält: Notariatsinstrument des Kapitelsekretärs Lukas Klippe, Pergament
Verzeichnung
1742 August 10
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:01 MEZ