Markgraf Christian Friedrich Carl Alexander von Brandenburg ernennt den ehemalig königlich preußischen Lieutenant [Lücke, wohl: Heinrich Christoph (oder Christian) Friedrich Wolfgang] Forstner von Dambenois "seiner rühmlichen Eigenschafften wegen" zum Second-Lieutenant "bey Unserer in königl. Gros Britanischen Sold überlaßenem Jäger Compagnie". - Siegler mit Unterschrift: der Aussteller.
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Markgraf Christian Friedrich Carl Alexander von Brandenburg ernennt den ehemalig königlich preußischen Lieutenant [Lücke, wohl: Heinrich Christoph (oder Christian) Friedrich Wolfgang] Forstner von Dambenois "seiner rühmlichen Eigenschafften wegen" zum Second-Lieutenant "bey Unserer in königl. Gros Britanischen Sold überlaßenem Jäger Compagnie". - Siegler mit Unterschrift: der Aussteller.
Ansbacher Archivalien 13767
GNM, Archiv, Pap.Urk.Or. ZR 4413 a
Ansbacher Archivalien
Ansbacher Archivalien >> Provenienz unbekannt
1777 Februar 17
Urkunden
Ausstellungsort: Ansbach
Jahr: 1777
Monat: 2
Tag: 17
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Papier mit aufgedrücktem großen Papiersiegel sowie Unterschrift.
Jahr: 1777
Monat: 2
Tag: 17
Äußere Beschreibung: Ausf., dt., Papier mit aufgedrücktem großen Papiersiegel sowie Unterschrift.
Forstner von Dambenois, Heinrich Christoph (oder Christian) Friedrich Wolfgang
Amerika
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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