Fürsorgeerziehungsangelegenheiten
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62011 - 165
XI.III.58
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.III. Kommunale- und soziale Angelegenheiten, Vereine
1926 - 1928
Enthält u. a.: Genehmigungsbescheide und Untersuchungsbefunde Zwangseingewiesener in das städtische Krankenhaus.- Gutachten zur Aufnahme von Personen in die Fürsorge bzw. Schutzaufsicht.- Polizeiberichte und Aufnahmeanträge von Liddy Hildegard Lebelt, Gertrud Sander, Georg Werner Weiss, Elfriede Buckan, Johanna Niemz, Wilhelm Bundesmann, Elisabeth Elsa Schulze, Anna Frieda Symmank, Erich Scheinert, Hertha Uhlemann, Hedwig Eißner, Helmut Hartung, Erich Willkommen, Arthur Fuhrmann, Walter Herbert Rothe, Karl Alfred Nitzsche, Adolf Kusch, Martin Max Ritscher, Ruth Müller, Walter Karl Fischer, Emil Gerhard Starke, Hans Uhlig, Ernst Erich Hensel, Elfriede Grundmann, Sieglinde Barfels, Rudi Schillack, Paul Rudolf Richter, Frieda Kilian, Edgar Reinhold Erich Fuhrmann, Herta Surma, Johanna Tholl, Rudolf Melzer, Ilse Melzer, Wilhelm Ross, Bernhard Lehmann, Willy Götting, Josef Parusel, Paul Herbert Klabet, Karl Wurschy, Alois Pokorny, Gottfried Franz Wurst.
Rat der Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 208 Bl.
Archivale
Band: Bd. 6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ