Unterlagen des ENBW-Untersuchungsausschusses, Februar 2012 I: Zugang zu Unterlagen und Vertraulichkeitsfragen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 187 I
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit >> Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz)
(2010); 2012
Enthält v.a.: Korrespondenzen, Vermerke, Auswertungen und Presseberichte, darunter:
- Diverse Presseberichte und Pressemitteilungen
- Schreiben von Ulrich Müller an Ministerin Silke Krebs bzgl. Untersuchungsausschuss, hier: Umgang mit Verschwiegenheitsverpflichtungen, schutzwürdigen Geschäftsgeheimnissen, Einstufung von Unterlagen als VS-Verschlusssache und Umgang mit der Presse, 1. Februar 2012
- Schreiben von Rainer Loges (Kanzlei Gleiss Lutz) an Silke Krebs (Ministerin im Staatsministerium), 01. Februar 2012
- Handschriftliche Notizen von Müller (o.D.)
- Interview des Südkuriers Stuttgart mit Ulrich Müller, versandt am 2. Februar 2012
- Beschlussvorschlag und Beschluss zu TOP 2 der 2. Sitzung des Untersuchungsausschusses am 3. Februar 2012: Geheimschutzvorkehrung und Umgang mit der Vertraulichkeitsproblematik; Auszug aus dem Sitzungsprotokoll
- Entwurf einer Mail an Frau Dr. Kaiser, Frau Dr. Küllenberg und Frau Dr. Schneider bzgl. Vorgehen, 3. Februar 2012
- Schreiben von Dr. Rainer Loges (Kanzlei Gleiss Lutz) an Silke Krebs, versandt am 2. Februar 2012 bzgl. dpa-Meldung über eine fehlende Mail von Stefan Mappus, versandt am 2. Februar 2012
- Schreiben von Martin Diller (Kanzlei Gleiss Lutz) an Ulrich Müller bzgl. Aktenanforderung, 2. Februar 2012
- Schreiben von Dr. Friederike Kaiser (Staatsministerium) an Ulrich Müller bzw. Vertraulichkeit/Aufhebung der Vertraulichkeit, versandt am 2. Februar 2012
- Telefax von Dr. Markus Meier (Kanzlei Hengeler Mueller) an Ulrich Müller bzgl. Vertraulichkeit, mit weiteren Korrespondenzen im Anhang, 3. Februar 2012
- Pressespiegel des Staatsministeriums vom 3. Februar 2012
- Vermerk für den Fraktionsvorsitzenden Hauk bzgl. Fraktionssitzung am 7. Februar 2012, TOP 3: Untersuchungsausschuss "Ankauf der EnBW-Anteile", Sachstand, Stand: 6. Februar 2012
- Protokoll der Sitzung des Finanzausschusses am 27. Januar 2012, versandt an die Mitglieder des AK Untersuchungsausschuss am 10. Februar 2012
- Übersicht über den Datenraum von Morgan Stanley, versandt von Marco Frauhammer an Ulrich Müller am 13. Februar 2012
- Schreiben von Silke Krebs an Ulrich Müller bzgl. Umgang mit Verschwiegenheitsverpflichtungen und Beantwortung des Schreibens von Ulrich Müller vom 1. Februar 2012, versandt per Fax am 13. Februar 2010
- Vermerk/Notizen "Handakte Schockenhoff 1 - Notizen: Wichtig für die Frage: Parlamentsvorbehalt", versandt am 13. Februar 2012; Unterlagen bzgl. Parlamentsvorbehalt der Kanzlei Gleiss Lutz, hier: Mail von Prof. Clemens Weidemann an Martin Schockenhoff vom 30. November 2010 mit Urteil des Staatsgerichtshof vom 11. Oktober 2007
- Schreiben von Dr. Hanns Christoph Siebold und Kai Göhring (Morgan Stanley) an Ministerin Silke Krebs bzgl. Regierungsbericht und Presseberichterstattung im Spiegel, hier: Korrektur von Aussagen des Regierungsberichts, versandt per Fax am 13. Februar 2012
- Schreiben von Landrat Kurt Widmaier (Verbandsvorsitzender Oberschwäbische Elektrizitätswerke) an Ulrich Müller bzgl. Untersuchungsausschuss, hier: Umgang mit Geheimnisschutz von Unteragen, 8. Februar 2012, versandt per Fax am 13. Februar 2012
- Schreiben von Kai Tschöke und Roman Waleczek (Morgan Stanley) an Helmut Friedrich Rau (Neckarpri GmbH) bzgl. Bewertung des geplanten EnBW-Deals aus finanzieller Sicht und Rechtfertigung des Angebotspreises, 5. Dezember 2010, mit Anhang: Valuation Materials, 5. Dezember 2010, versandt am 14. Februar 2012
- Korrespondenzen mit Morgan Stanley und der Nackarpri GmbH bzgl. Finanzberatung der Landesregierung beim Kauf der EnBW-Aktien sowie Zugang zu Dokumenten bzw. zum Datenraum; Vertraulichkeitsfragen, versandt am 14. Februar 2012
- Rechercheabfrage auf Juris: Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz, recherchiert durch Marco Frauhammer am 14. Februar 2012
- Diverse Presseberichte und Pressemitteilungen
- Schreiben von Ulrich Müller an Ministerin Silke Krebs bzgl. Untersuchungsausschuss, hier: Umgang mit Verschwiegenheitsverpflichtungen, schutzwürdigen Geschäftsgeheimnissen, Einstufung von Unterlagen als VS-Verschlusssache und Umgang mit der Presse, 1. Februar 2012
- Schreiben von Rainer Loges (Kanzlei Gleiss Lutz) an Silke Krebs (Ministerin im Staatsministerium), 01. Februar 2012
- Handschriftliche Notizen von Müller (o.D.)
- Interview des Südkuriers Stuttgart mit Ulrich Müller, versandt am 2. Februar 2012
- Beschlussvorschlag und Beschluss zu TOP 2 der 2. Sitzung des Untersuchungsausschusses am 3. Februar 2012: Geheimschutzvorkehrung und Umgang mit der Vertraulichkeitsproblematik; Auszug aus dem Sitzungsprotokoll
- Entwurf einer Mail an Frau Dr. Kaiser, Frau Dr. Küllenberg und Frau Dr. Schneider bzgl. Vorgehen, 3. Februar 2012
- Schreiben von Dr. Rainer Loges (Kanzlei Gleiss Lutz) an Silke Krebs, versandt am 2. Februar 2012 bzgl. dpa-Meldung über eine fehlende Mail von Stefan Mappus, versandt am 2. Februar 2012
- Schreiben von Martin Diller (Kanzlei Gleiss Lutz) an Ulrich Müller bzgl. Aktenanforderung, 2. Februar 2012
- Schreiben von Dr. Friederike Kaiser (Staatsministerium) an Ulrich Müller bzw. Vertraulichkeit/Aufhebung der Vertraulichkeit, versandt am 2. Februar 2012
- Telefax von Dr. Markus Meier (Kanzlei Hengeler Mueller) an Ulrich Müller bzgl. Vertraulichkeit, mit weiteren Korrespondenzen im Anhang, 3. Februar 2012
- Pressespiegel des Staatsministeriums vom 3. Februar 2012
- Vermerk für den Fraktionsvorsitzenden Hauk bzgl. Fraktionssitzung am 7. Februar 2012, TOP 3: Untersuchungsausschuss "Ankauf der EnBW-Anteile", Sachstand, Stand: 6. Februar 2012
- Protokoll der Sitzung des Finanzausschusses am 27. Januar 2012, versandt an die Mitglieder des AK Untersuchungsausschuss am 10. Februar 2012
- Übersicht über den Datenraum von Morgan Stanley, versandt von Marco Frauhammer an Ulrich Müller am 13. Februar 2012
- Schreiben von Silke Krebs an Ulrich Müller bzgl. Umgang mit Verschwiegenheitsverpflichtungen und Beantwortung des Schreibens von Ulrich Müller vom 1. Februar 2012, versandt per Fax am 13. Februar 2010
- Vermerk/Notizen "Handakte Schockenhoff 1 - Notizen: Wichtig für die Frage: Parlamentsvorbehalt", versandt am 13. Februar 2012; Unterlagen bzgl. Parlamentsvorbehalt der Kanzlei Gleiss Lutz, hier: Mail von Prof. Clemens Weidemann an Martin Schockenhoff vom 30. November 2010 mit Urteil des Staatsgerichtshof vom 11. Oktober 2007
- Schreiben von Dr. Hanns Christoph Siebold und Kai Göhring (Morgan Stanley) an Ministerin Silke Krebs bzgl. Regierungsbericht und Presseberichterstattung im Spiegel, hier: Korrektur von Aussagen des Regierungsberichts, versandt per Fax am 13. Februar 2012
- Schreiben von Landrat Kurt Widmaier (Verbandsvorsitzender Oberschwäbische Elektrizitätswerke) an Ulrich Müller bzgl. Untersuchungsausschuss, hier: Umgang mit Geheimnisschutz von Unteragen, 8. Februar 2012, versandt per Fax am 13. Februar 2012
- Schreiben von Kai Tschöke und Roman Waleczek (Morgan Stanley) an Helmut Friedrich Rau (Neckarpri GmbH) bzgl. Bewertung des geplanten EnBW-Deals aus finanzieller Sicht und Rechtfertigung des Angebotspreises, 5. Dezember 2010, mit Anhang: Valuation Materials, 5. Dezember 2010, versandt am 14. Februar 2012
- Korrespondenzen mit Morgan Stanley und der Nackarpri GmbH bzgl. Finanzberatung der Landesregierung beim Kauf der EnBW-Aktien sowie Zugang zu Dokumenten bzw. zum Datenraum; Vertraulichkeitsfragen, versandt am 14. Februar 2012
- Rechercheabfrage auf Juris: Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz, recherchiert durch Marco Frauhammer am 14. Februar 2012
2,5 cm
Akten
Frauhammer, Marco; Jurist
Göhring, Kai (Morgan Stanley)
Loges, Rainer; Rechtsanwalt
Meier, Markus; Rechtsanwalt
Waleczek, Roman; Morgan Stanley
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 (Bestand)
- Landtagsabgeordneter; Parlamentarische Arbeit (Gliederung)
- Untersuchungsausschuss "EnBW-Deal" (Vorsitz) (Gliederung)