Vorträge in der Akademie
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AdK-W 228
0228
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.04 Abt. Literatur
1964 - 1967
Enthält: 34) Carl Lamb: Film-Vortrag 31.03.1965. 35) Tibor Déry: 28.03.1965 [ohne Angaben]. 36) Theodor W. Adorno: Vortragsreihe Grenzprobleme, Auflistung der Vortragsreihe Grenzprobleme: Dieter Schnebel 03.02.1966, Herbert Seggelke 24.02.1966, Josef Rufer 17.03.1966, Hans Blumenberg 21.04.1966, Elmar Tophoven 05.05.1966, Hans G. Helms 12.05.1966, Jean Bollack 26.05.1966, Uvo Hölscher 02.06.1966, Jean Starobinski 16.06.1966, Theodor W. Adorno 23.06.1966; Korrespondenz mit Adorno über die Vortragsreihe Grenzprobleme; Korrespondenz mit den Vortragenden; Korrespondenz Dietlind Althaus, Sender Freies Berlin, Propyläen Verlag Berlin, Sigrid Hagemann, Christoph Keutgens, Manfred de la Motte, Hans-Georg Beyer, Günther Bondzio, Friedhelm Grünewald, Bernd Ungelenk, Ingeborg Bachmann, Werner Haftmann, Helmut Heißenbüttel, Alexander Kluge, Landesbildstelle Berlin, Josef Rufer, Günther Hadank, Liste Einzuladender für den 24.02.1966, Zeitungsausschnitt Herbert Seggelke, Liste der Filme von Seggelke, Korrespondenz Bernhard Heiliger, Boris Blacher, Helmut Käutner, Alexander Camaro, Peter Szondi; Ankündigung des Vortrags von Henri Pousseur 13.06.1965. 37) Korrespondenz 1965 Arthur Korn, Werner M. Moser, Horst Linde, Heinrich Lauterbach, Ernst May, Hans Schwippert. 38) Hans Marko, Rudolf Wille, Wilhelm Fucks, Günter Ssymmank: Vorträge über Kybernetik 08.11.1965; Einladungen, Briefe an Tagesspiegel/ RIAS/ Freie Universität Berlin/ Technische Universität Berlin, Korrespondenz Wilhelm Fucks, Hans Marko, Rudolf Wille, Heinz Zemanek, Karl Steinbuch. 39) Alexander Lernet-Holenia: "Persönliche Erinnerungen" 14.10.1966; Korrespondenz Lernet-Holenia, Rolf Italiaander, Helmut Liedermann, Bücherstube Schoeller. 40) Max Brod: Kafka und der Prager Dichterkreis 11.09.1966; Korrespondenz Max Brod. 41) Witold Wirpsza 26.11.1967; Film-Negative, Typoskript (Kopie) "The Family of Man"), Korrespondenz Joseph Noerden, Lucas-Lichtbild, Wirpsza, Herr Thilo (Senatsverwaltung für Wissenschaft und Kunst), Ernst Schröder, Peter Nestler (Deutscher Akademischer Austauschdienst), Emmie Oprecht. 42) Abbé René Bolle-Reddat, Le Corbusier - Die Wallfahrtskapelle Notre Dame du Haut bei Ronchamp 19.01.1968; Korrespondenz Landesbildstelle Berlin, Institut Francais de Berlin. 43) Trenchard Cox: Englische Landschaftsmalerei von Gainsborough bis Constable 26.03.1968, kurze Inhaltsangabe Vortrag, sw-Foto von Cox. 44) Erich Gibbs: Ausstellung Lite-Brush Pictures; Korrespondenz Walter Hirsch, Artikel aus Time-Magazine, Erläuterung der Lite-Brush-Methode, Korrespondenz Zollamt Berlin-Tempelhof Flughafen mit Anlagen, Absage der Ausstellung am 20.01.1966 an Gibbs, Korrespondenz Gibbs.
5 Mappen, 348 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 D
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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