. Feststellung und Ablösung der noch mit Riedeselschen Lehen belasteten Grundstücke in der Gemarkung Brauerschwend: Bd. 1
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F 27 A, 67/453
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Brauerschwend >> . Feststellung und Ablösung der noch mit Riedeselschen Lehen belasteten Grundstücke in der Gemarkung Brauerschwend
(1867-1903), 1904-1907
Enthält u.a.: Bemerkungen und Notizen zu den Brauerschwender Lehen, 1904
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglichen Amtsgerichts Alsfeld an die Riedeselsche Rentkammer zu Lauterbach betr. Anlegung des Grundbuchs für die Gemarkung Brauerschwend, 1907
Enthält u.a.: Ausstände zu den Brauerschwender Lehen, 1903
Enthält u.a.: Kaufgeschäft zwischen Johannes Reibleing II zu Brauerschwend, Sigmund Strauß zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld, 1905
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsesn für Johannes hamel II zu Brauerschwend betr. Verkauf einer Scheuer und Hofreite, 1867
Enthält u.a.: Allodifikationsvertrag zwischen dem Riedeselschen Samtrat Schaum zu Lauterbach als Vertreter sämtlicher Riedesel und Conrad Wöll zu Brauerschwend, 1868
Enthält u.a.: Grundbuchasuzüge für Sigmund Strauß zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld, 1848
Enthält u.a.: Aufstellung über die Riedeselschen Lehnsgrundstücke in der Gemarkung Brauerschwend 1902 und ein weiteres Verzeichnis der mit Lehen behafteten Grundstücke, o. D.
Enthält u.a.: Protokolle über Erklärungen von Bürgermeister Schuchard, Polizeidiener Werner Becker und Heinrich Berch, alle zu Brauerschwend, betr. ihre Grundstücke daselbst, 1904
Enthält u.a.: Kauf zwischen Johannes Berch II und den Eheleuten Johannes Gerhard, beide zu Renzendorf, 1904
Enthält u.a.: Allodifikationsvertrag zwischen dem Riedeselschen Samtrat Schaum und Johannes Kirschbauer zu Brauerschwend, 1880
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglichen Amtsgerichts Alsfeld an die Riedeselsche Rentkammer zu Lauterbach betr. Anlegung des Grundbuchs für die Gemarkung Brauerschwend, 1907
Enthält u.a.: Ausstände zu den Brauerschwender Lehen, 1903
Enthält u.a.: Kaufgeschäft zwischen Johannes Reibleing II zu Brauerschwend, Sigmund Strauß zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld, 1905
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsesn für Johannes hamel II zu Brauerschwend betr. Verkauf einer Scheuer und Hofreite, 1867
Enthält u.a.: Allodifikationsvertrag zwischen dem Riedeselschen Samtrat Schaum zu Lauterbach als Vertreter sämtlicher Riedesel und Conrad Wöll zu Brauerschwend, 1868
Enthält u.a.: Grundbuchasuzüge für Sigmund Strauß zu Lauterbach und Sally Flörsheim zu Alsfeld, 1848
Enthält u.a.: Aufstellung über die Riedeselschen Lehnsgrundstücke in der Gemarkung Brauerschwend 1902 und ein weiteres Verzeichnis der mit Lehen behafteten Grundstücke, o. D.
Enthält u.a.: Protokolle über Erklärungen von Bürgermeister Schuchard, Polizeidiener Werner Becker und Heinrich Berch, alle zu Brauerschwend, betr. ihre Grundstücke daselbst, 1904
Enthält u.a.: Kauf zwischen Johannes Berch II und den Eheleuten Johannes Gerhard, beide zu Renzendorf, 1904
Enthält u.a.: Allodifikationsvertrag zwischen dem Riedeselschen Samtrat Schaum und Johannes Kirschbauer zu Brauerschwend, 1880
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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