Archäologie, Amtsdirektor und Apfelstrudel. Aufsätze zur Stadtgeschichte 11 (=Sankt Augustin. Beiträge zur Stadtgeschichte, Band 53)
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BI, S01B 53A
Vorl. Nr.: 4160
BI Bibliothek
Bibliothek >> S01B Sankt Augustin - Beiträge zur Stadtgeschichte
2015
Darin: Sankt Augustin
Enthält: Michael Werling: Emil Steffann oder der diskrete Charme der 1950er Jahre - Die Siedlung "Auf der Heide" in Sankt Augustin-Ort Franca Victoria Schankweiler: "Wo die muntere Sieg zum Rheine hin eilt..." - Die Komponisten Carl Johann und Franz Josef Cleuver aus Niederpleis Marcel El-Kassem: Siedlungsarchäologische Untersuchungen in Vilich-Müldorf - Ein mittelalterlicher Zentralraum im Wandel der Zeit Hubert Minz: "Wer war Hubert Minz?" - Vom Lehrling zum Amtschef Michael Werling: Zur Umnutzung von Trafohäuschen in Sankt Augustin Peter Höfer: Der längste Apfelstrudel von Menden - Die Kolpingsfamilie Sankt Augustin-Menden vom 50. Stiftungsfest 1973 bis zur Fusion mit Mülldorf im Jahr 2003
Enthält: Michael Werling: Emil Steffann oder der diskrete Charme der 1950er Jahre - Die Siedlung "Auf der Heide" in Sankt Augustin-Ort Franca Victoria Schankweiler: "Wo die muntere Sieg zum Rheine hin eilt..." - Die Komponisten Carl Johann und Franz Josef Cleuver aus Niederpleis Marcel El-Kassem: Siedlungsarchäologische Untersuchungen in Vilich-Müldorf - Ein mittelalterlicher Zentralraum im Wandel der Zeit Hubert Minz: "Wer war Hubert Minz?" - Vom Lehrling zum Amtschef Michael Werling: Zur Umnutzung von Trafohäuschen in Sankt Augustin Peter Höfer: Der längste Apfelstrudel von Menden - Die Kolpingsfamilie Sankt Augustin-Menden vom 50. Stiftungsfest 1973 bis zur Fusion mit Mülldorf im Jahr 2003
Stadtarchiv Sankt Augustin (Hg.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ